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So, 18:00 Uhr
09.11.2025
AfD lädt nach Nordhausen

Crash mit Ansage

Die AfD will demnächst zu Lage und Zukunft der deutschen Autoindustrie diskutieren, der Landtagsabgeordnete Jörg Prophet macht dazu im Rahmen seiner "Automobiltour" auch in Nordhausen Halt...

Wie viel Zukunft steckt noch in Deutschlands Automobilindustrie? Und wohin steuern Politik und Hersteller in den kommenden Jahren? Diese Fragen rücken am 13. November in Nordhausen in den Mittelpunkt. Landtagsabgeordneter Jörg Prophet macht mit seiner Automobiltour Station im Gasthaus „Zur Goldenen Aue“ in Bielen und lädt Bürger zu einem offenen Gesprächsabend ein.

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Gemeinsam mit Pascal Wloch will Prophet erläutern, warum die AfD die derzeitige politische Kurssetzung mit Skepsis betrachtet. Unter der Überschrift „Crash mit Ansage – Wie die Politik die Automobilindustrie an die Wand fährt“ steht vor allem die Frage im Raum, wie sich Vorgaben zu Antrieben und Emissionszielen auf Hersteller und Zulieferer auswirken. Die AfD warnt vor einem Strukturbruch, der besonders Regionen mit starker Zulieferindustrie treffen könnte, und fordert mehr technologische Offenheit anstelle von Verboten.

Im Anschluss an die Vorträge soll das Publikum zu Wort kommen. Die Veranstalter versprechen einen Abend, an dem Sorgen, Kritik, aber auch Ideen rund um Mobilität und Wirtschaftspolitik geteilt werden können.

Termin: 13. November um 18.00 Uhr
Ort: Gasthaus „Zur Goldenen Aue“, Nordhäuser Str. 63, Nordhausen, Bielen.
Autor: red

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Kommentare
Wyatt Earp
09.11.2025, 20:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Artikel, Schmaehkritik
Flitzpiepe
10.11.2025, 08:37 Uhr
Die Politik hat an der aktuellen Lage
der Automobilwirtschaft recht wenig zu tun.
Das hat die Industrie schon selber getan.
Der Automobilbranche geht es ja nicht schlecht, weil die Inlandsnachfrage schlecht ist, sondern weil die Ausländer ( ganz vorne China) nicht mehr genug Deutsche Autos wollen und das Preis/Leistungsverhältnis zu schlecht ist.
Mit Verbrennertechnologie kann man halt keine neuen Käufer mehr generieren. Maximal noch Sympathisanten der Koalition der Technolgieoffenen im eigenen Land.
Spontan fallen mir dazu drei gar nicht so alte Redewendungen ein:
'Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.'
'Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.'
'Wenn man ein totes Pferd reitet, sollte man absteigen.'

Bei diesem Event der ewig Gestrigen fällt sicher auch wieder das Argument E-Fuels. Lasst es lieber, ihr macht euch lächerlich...
Kobold2
10.11.2025, 12:49 Uhr
Man versucht
Nur wieder die üblichen Feindbilder zu bedienen. Die Ansage war schon vor der Pandemie absehbar. Ich verwiess damals schon auf die Ausführung en des Belgiers William Todt zur Arroganz der deutschen Autoindustrie. Selbst der von vielen zum Übel gemachte R.Habeck hatte nor vor seiner Wahl gesagt , woran die Autoindustrie u.a. scheitern würde. Daran werden ein paar rückwärtsgewande Besserwisser nichts ändern, sondern der Entwicklung hinterher laufen.
diskobolos
10.11.2025, 12:50 Uhr
Dass die AFD am liebsten alles beim Alten ließe, kann man sich denken
Im Übrigen stimme ich Flitzpiepe zu.
Was der deutschen Autoindustrie nach Aussage von Automanagern aber am meisten schadet, ist aber ein ständiger Zickzack-Kurs der Politik (in D und durch Trump)

Eine überkommene Technologie noch lange am Leben zu halten, wird in der Regel richtig teuer: In West-D wurde die Steinkohle noch Jahrzehnte am Leben erhalten, obwohl längs klar war, dass sie völlig unrentabel war. Jeder Arbeitsplatz wurde mit 1 Mio DM gefördert. Heute vermisst niemand mehr deutsche Steinkohle.

Das Gleiche wird vor unseren Augen mit der deutschen Stahlindustrie passieren. Ein Experte sprach von mehreren Hundert Mrd. €, die mit Schulden des Bundes zu bezahlen wären. Viel zukunftsträchtiger wäre es m. E. das Geld in die Förderung „seltener Erden“ zu stecken
Lautaro
10.11.2025, 16:11 Uhr
Leute....niemand ist aus ideologischen Gründen gegen Verbrenner !
Nachdem gerade Rot/Grün mit der Agenda 2010 die Arbeiter zwang , grössere Strecken zum Verkauf ihrer Arbeitskraft hinzunehmen wurde ein preiswertes Fahrzeug zum Schutz gegen den (gefühlten) Terror der Jobcenter zur Notwendigkeit.
Mittlerweile ist das nun mal so, dass ein 10jähriger Gebrauchter nicht mehr 3000€ sondern 10000€ kostet. Und das bei einer Lohnsteigerung, welche nicht mal die dümmlichsten Entscheidungen der früheren Regierungen ausgleicht.
Warum also kaufen einfache Arbeiter keine E-Autos ?
Dann sollen sie doch Kuchen essen ! Genau !
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