Kommentare
Marino50
07.12.2025, 13:41 Uhr
Ausbau B4
Der Ausbau der B4 ist schon längst überfällig. Dann werden auch etliche Unfallschwerpunkte entschärft bzw.gänzlich verschwinden. Die B4 ist sehr stark befahren. Das dürfte auch den GRÜNEN nicht entgangen sein.
Adavia
07.12.2025, 16:02 Uhr
Zum Glück...
...interessiert niemand, was die Grünen "sehen". Die sehen nämlich meistens Gespenster und sonstigen für den Normalbürger belanglosen Nonsens. Ja, liebe Grüne, stellt euch vor: Die Menschen fahren AUTO! Einfach so, auf der B4! Sie fahren auch LKW, Rettungswagen, Feuerwehrfahrzeug, Motorrad. Sich mal darüber freuen, dass Straßen sicherer werden und damit allen geholfen ist, ist nicht drin. Das passt eben dazu, dass die wirklich wichtigen Belange des Alltags den Grünen schlicht sch...egal sind!
Kobold2
07.12.2025, 17:06 Uhr
Naja...
so unwichtig ist eine gut funktionierende Bahnverbindung nach Erfurt nun auch nicht. Kritik an den Zuständen gibt es seit Jahren, ebenso an an der fehlenden Umgehungsstrasse für Greussen und andere Orteaufcder Strecke. Dafür wird man sich dann an weitere Tempo 30 Zonen, wie erst jüngst tagsüber für Oberspier eingeführt, gewöhnen müssen.
Meine bescheidenen, berufsbedingten Erfahrungen sehen in solchen Fällen so aus, das diese Zonen auch häufig nicht nur steckenmäßig ausgeweitet werden, sondern auch die Zeitbegrenzung aufgehoben wird. Da heißt es dann, Tempo 30 vom Orteingang bis Ausgang für 24h /Tag
wonne
07.12.2025, 17:20 Uhr
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Paulinchen
07.12.2025, 18:02 Uhr
Die GRÜNEN - die Henker der dtsch. Wirtschaft
Schon beim Planen der A 38, waren sie der Meinung, dass die Strecke max. 3 spurig mehr ausreichend sein sollte. Nur gut, dass auf diesen Schwachsinn niemand gehört hat. Ich bin mir schon heute sicher, dass wir kurz nach der Fertigstellung des Ausbaus der B 4 erneut feststellen, die Meinung der Grünen wäre auch hier wieder falsch gewesen. Weshalb regen sich die Grünlinge eigentlich nicht auf den künftigen Lithtiumabbau im Norden von Schweden auf, wo zig Hektar Wald und kleine Orte vom Erdboden verschwinden werden!? Ihre Wasserstoffnutzung ist bis jetzt, ein Schuss in den Ofen. Duisburg hat 9 Müll Lkws mit Wasserstoff gekauft 890.000€ pro Stck. Jetzt schließt die einzige Tanke mit dem Grünzeug, da Mangel an Kunden. 3x pro Woche, muß ein Müll LKW zum Tanken. Die nächsten Tankstellen sind 40km entfernt. Was für ein Erfolg für das Klima. Die Wasserstoffanlage in Afrika verrottet, weil Deutschland nichts mehr weiter macht. Jetzt stehen Gas und Ölfoerderanlagen davor. Wer haftet für die Fehlinvestition? Man sollte den Grünen das Parteivermoegen entziehen und diesen Club auflösen. Deren Fehlentscheidungen deckt nicht mal das Parteivermoegen. Wo bleibt denn der versprochene Billigstrom aus erneuerbarer Energie? Was hat bis jetzt die Transformation von Habeck gebracht? Wo bleibt der Wendepunkt zum besseren Leben und der versprochene Mehrwert für die Gesellschaft? Gibt es eigentlich schon etwas positives auf was, welches durch die Grünen angeschoben wurde? Aus meiner Sicht, hätte Deutschland mehr Geld ohne diese bemerkenswerte Partei im Haushalt (Migration)! Wo bleibt der Anschluss an den Gotthard und Brenner-Basistunnel? Hier soll das Klima geschützt werden, damit die LKW auf die Schiene verladen werden können! Was haben die Grünen hierfür bis jetzt geleistet?
Allen Lesern der nnz-online eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest!
Ingo1
07.12.2025, 18:31 Uhr
Gerade die Grünen
Gerade die Grünen müssen sich darüber Aufregen, siehe Baerbock und Habeck sind sie mit der Bahn oder mit dem Rad gefahren? Frau Baerbock war doch bekannt für ihre Vielfliegerei die ja so Grün ist wie sie und Habeck ist ja auch jedes Mal Bahn oder Fahrrad gefahren, der B4 Ausbau hätte schon vor Jahren kommen müssen, Gott seih dank haben die Grünen nicht zu melden bei Vergabe solcher Projekte.
Natürlich brauchen wir auch eine vernünftige Bahn, Radwege und Umgehungsstraßen
Aber ein Verkehrsmittel darf nicht auf Kosten eines anderen bevorzugt werden.
Die Aufgabe des Staates ist es, dem Bürger verschiede Alternativen zu bieten und jeder sucht sich dann das raus was halt am besten passt.
Ich habe auch nichts gegen eine Antriebswende, das klappt schon mit der Zeit und besseren Akkus und Hybrid Motoren. Aber eine Verkehrswende hin zum Kollektivismus wollen 97 Prozent der Thüringer nicht.
Die Grünen stehen schon zu recht da wo sie sind und da helfen auch keine Klassenkampfparolen, wie sie jetzt verstärkt von den Linken übernommen. Außerhalb von bestimmten Großstadtbezirken will davon auch keiner etwas wissen. Gut, dass sich Linke und Grüne die Stimmen gegenseitig wegnehmen und jeder nur einmal wählen darf. Ich freue mich jedenfalls auf die neue B4!
Papagei
07.12.2025, 21:43 Uhr
Paulinchen
Danke danke, so viel Daumen hoch kann ich gar nicht geben. Klasse geschrieben, es ist nur Schade das das die meisten Grünen gar nicht lesen können.
P.Burkhardt
07.12.2025, 23:05 Uhr
😁Paulinchen is back 😁
ja, Wahnsinn ! Ich hatte schon, befürchtet, dass Ihnen irgendwas Schlimmes widerfahren wäre (oder Sie gekündigt worden wären ?) ! Hab Sie regelrecht vermisst, die letzten Monate ! Schön, dass Sie wieder da sind und dass Sie ganz offensichtlich genauso scharfsinnig sind, wie damals.
Ich möchte mal voran schicken:
Ein normaler Diesel-Mülllaster liegt bei etwa 380 TEUR, wenn er auf der Höhe der Zeit ist (also mit Waage, Kameras und Telematik). Ein entsprechender LKW mit Wasserstoffantrieb liegt etwa bei 500 TEUR. Auch sind bei einem H2 betriebenen LKW die Betriebskosten höher.
Aber... "die Grünen" haben damit (anders als uns Paulinchen meint) absolut gar nix damit zu tun !
Es gibt ein Pariser-Klimaabkommen, welches von 198 Staaten unterzeichnet und von 195 dann auch ratifiziert wurde, was durch den Austritt von Trump nun auf 194 sinkt.
Teil des Klimaabkommens war die Dekarbonisierung (also die Reduzierung der THG-Emissionen in CO2-Äquivalent) bis 2050, um die globale Erwärmung auf 1,5 (mittlerweile 2) Grad zu begrenzen, um die globalen Folgen in einem beherrschbaren (überlebbaren) Ausmaß zu halten.
Der H2-Antrieb ist EINER von vielen Wegen, dieses Ziel zu erreichen, ob er zielführend ist, weiß bisher kein Mensch... (naja, H2 muss erstmal produziert und verteilt werden... was beides bisher noch in den Kinderschuhen steckt)
Was den B4-Ausbau angeht... es spielt keine Rolle, in welcher Form er passiert... sofern er zur Verkehrssicherheit beiträgt und hilft Staus zu vermeiden... egal, womit ein Auto (oder auch Mülllaster) angetrieben wird, im Stau stehen ist einfach ineffizient - unabhängig davon, ob das jetzt die Grünen oder Paulinchen gut oder schlecht finden.
Kobold2
08.12.2025, 08:18 Uhr
Wiedersehen und Widersprüche
An anderer Stelle werden gern mehr Transporte auf der Schiene gefordert, aber wenn die Grünen hier mehr Priorität auf die Bahnverbindung ansprechen, sind die gleichen Kommentatoren dagegen.
Beim Bevorzugen auf Kosten anderer Verkehrsmittel gehört es zur Allgemeinbildung, dass Bahn und Radwege seit Jahren hinten anstehen, sonst würde man hier gleich noch einen parallel verlaufenden Radweg fordern.
Was man den Grünen hier wirklich ankreiden kann, ist das Fehlen einer Nord-Süd Umgehung für Nordhausen in ihrer Prioritätenliste.
Dann wäre es für einige Norhäuser ganz schwer, mit dem dauernden dagegen sein.
In den 30 Jahren der Forderung hat sich auf der Strecke einiges geändert, u.a. krabbeln LkW nicht mehr mit 30kmh den Hügel hoch und ind den Ortsdurchfahrten ist die Belastung um ein Vielfaches gestiegen. Hier sollte auf Grund der Veränderungen teilweise neu gedacht werden.
Hayden 69
08.12.2025, 08:59 Uhr
Typisch Grün
... erst einmal gegen alles sein, mit der Politik wird die ganze Wirtschaft blockiert und lahm gelegt, vielleicht werden noch ein paar Feldhamster ausgesetzt und das ganze Projekt in die Länge zu ziehen zumal die ganze Planung schon sehr lange dauert. Die Grünen müssten doch langsam selber merken das durch ihre Politik immer mehr sich von ihnen abkehren.
Gehard Gösebrecht
08.12.2025, 11:39 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Was hat Herr Habeck jetzt mit diesem Artikel zu tun?
Gehard Gösebrecht
08.12.2025, 13:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Danke. Gelesen.
KeinKreisverkehr
08.12.2025, 14:11 Uhr
Es kommt für den man baut.
Was dem geneigten KFZ Führer der sich auf dem dreispurigen Ausbau schon viele LKW Überholen sieht eventuell entgeht ist, mehr Straßenkapazität sorgt nicht für weniger Stau.
Wie man bei der A100 in Berlin sieht.
Es gibt dafür auch wissenschaftliche Abhandlungen, gerne Mal den Artikel "Induzierte Nachfrage" bei Wikipedia durchgehen.
Der Ausbau wird auf lange Sicht dazu führen, dass immer mehr Autos und LKW die Strecke Entlangrollen. Und damit die Wegezeit für alle erhöhen. Dass eine attraktive Infrastruktrur abseits vom Auto am Ende auch Autofahrern zugute kommt weil Sie sich die B4 mit weniger Autos teilen müssen ist anscheinend nur schwer verständlich.
Außerdem:
Kopenhagen misst den Sozi-ökonomischen Effekt von Radfahrern und Autofahrern.
Fazit: Jede gefahrene Meile mit dem Rad bringt der Volkswirtschaft 1,61$, mit dem E-Bike noch 0,92$. Autos kosten hingegen 0,29$ bei Verbrennern und 0,25$ bei E-Antrieben.
Also, lasst uns die Volkswirtschaft Mal wieder stärken und ein paar weniger Autostraßen bauen. Vor allem Neubauten bei vollkommen adäquatem Bestand sind an Unsinnigkeit nicht zu überbieten.
Wie gesagt, wenn man unbedingt Autostraßen bauen will doch bitte Ortsumgehungen.
Ich bin übrigens sehr pessimistisch, dass ein längst überfälliger Radweg von Sundhausen nach Steinbrücken dabei anfällt.
Was interssiert uns Kopenhagen oder das Shithole Berlin?
Jeder kann sich ein Wunschgutachten erstellen lassen, was in die jeweilige Agenda passt. Ich stimme ihnen zu, dass ich auch parallel auf einen Radweg hoffe.
Darüber hinaus kann man Großstäddte wie Berlin oder Kopenhagen schlecht mit ländlichen Räumen vergleichen. Innerhalb der Großstädte kann man sicher viel mit ÖPVN oder auch Rädern anfangen.
Wer aber zum Beispiel in Hohenebra wohnt und zum Arbeiten nach Sömmerda und zum Einkaufen nach Sondershausen oder Ebeleben muss, wird es selbst bei einer guten Taktung mit dem ÖPVN ein Abenteur und vom Radeln schweigen wir mal ganz. Das versteht aber der selbstgefällige Grünen Wähler in Berlin Mitte nicht, der im Homeoffice arbeitet, Essen bestellt und zum Einkaufen in den Späti oder im Bioladen um die Ecke geht.
Liebe Grüne, jeder soll seine frei seine Meinung außern, aber bitte sprecht nicht in unseren Namen, was WIR wollen oder WIR tun sollten. Die Wahlergebmnisse sprechen eine deutliche Sprache.
WIR haben euch abgewählt.
Kobold2
08.12.2025, 19:53 Uhr
Ja was interessiert
Schon Kopenhagen oder Berlin. Man hat ja Duisburg und Schweden und merkt dabei nicht das man stolz darauf ist, u.a. eine Verbesserung des ÖPNVs und weniger Verkerhrsbelastung in den durchfahrenen Orten und damit auch mehr Lebensqualität und Sicherheit abgewählt hat.
Xinos Punn
08.12.2025, 21:30 Uhr
4-5 Minuten schneller...
... zwischen Nordhausen und Sondershausen für 28 Millionen? Da ist die Frage schon berechtigt, ob man das Geld nicht sinnvoller ausgeben könnte.
Doremus Jessup
08.12.2025, 22:21 Uhr
Die Grünen haben Recht!
Morgen fahren schon wieder keine Züge zwischen Wasserthaleben un Erfurt. Genannter Grund: Erkrankung von Personal. Wirklicher Grund: Uralttechnik und Ignoranz der Verantwortlichen, gerade auch in der Politik. Danke im Namen aller betroffenen Pendler!
Für die Bahnstecke und die Ortsumfahrungen wäre das Geld wahrlich besser angelegt. Aber das würde ja nur den einfachen, arbeitenden Menschen was nutzen, nicht den selbsternannten "Leistungsträgern".
P.Burkhardt
08.12.2025, 22:32 Uhr
an die neuen Kommentoren mit den lustigen Namen:
...es gab halt mal einen Antrag für den Ausbau der B4, der nun durchgewunken wurde. Es gab hier immer wieder Diskussionen, dass der aktuelle zustand ja nicht haltbar wäre und ganz dringend, unbedingt, sofort etwas geschehen müsse... (nachzulesen im Archiv dieser Zeitung)... jetzt ist es soweit und da regen sich natürlich wieder Fantasienamen darüber auf 🥱
KeinKreisverkehr
09.12.2025, 09:12 Uhr
Tschüss Sachlichkeit, Hallo offene Beleidigungen.
Diskussionen sind hier anscheinend unmöglich. Merkt man nicht selbst, dass man sich und seine Aussagen selbst diskreditiert indem man eine ganze Stadt und die Menschen darin als "Shithole" bezeichnet? Das ist anscheinend das Niveau auf dem wir angekommen sind.
Es ist richtig, dass solche Effekte von denen ich oben sprach natürlich in Ballungszentren viel stärker sind. Wenn man sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu angeschaut hat merkt man aber, dass der Effekt ebenfalls Auswirkungen im dünner besiedelten Raum hat.
Übrigens wohnt nicht jeder in kleinen Dörfern wie Hohenebra. Der Großteil der Menschen wohnt in der Stadt Nordhausen, 40.000 an der Zahl. Da fällt ihr anekdotisches Beispiel hinten runter. Und damit will ich nicht sagen, dass diese Personen egal sind sondern, dass auch diese davon profitieren wenn weniger Menschen aus o.g. Gründen mit dem Auto fahren.
A-H-S
11.12.2025, 13:17 Uhr
Wenn man in seiner eigenen Welt lebt
Zitat Kobold
"Beim Bevorzugen auf Kosten anderer Verkehrsmittel gehört es zur Allgemeinbildung, dass Bahn und Radwege seit Jahren hinten anstehen, sonst würde man hier gleich noch einen parallel verlaufenden Radweg fordern."
=> Sitzen Sie seit Jahren im Bunker und merken nichts mehr?
Wir haben die letzten Jahre gebaut und geplant (Kyffkreis):
- Unstrut-Werra-Radweg
- Radweg Steinrinne
- Radweg Bendeleben (Barock-irgendwas?)
- Radweg Wiehe-Reinsdorf
- geplant und finanziert: Radweg Oberspier-Straußfurt
- geplant und finanziert: Radweg Ebeleben-Helbedündorf
- geplant (ist mir der Stand gerade nicht bekannt): Radweg Sondershausen-Kleinfurra
Dazu gibt es eine grundhafte Ertüchtigung der Bahnstrecke Nordhausen-Erfurt mit der Folge, dass wesentlich schnellere Verbindungen möglich sein werden.
Und jetzt nennen Sie mir bitte nur eine Straße, die neu gebaut wurde, nur eine.
Von der ein oder anderen Ortsumfahrung abgesehen. Aber die werden ja bestimmt nicht mal Sie negativ sehen?. Und ja, ab und an müssen wir mal einen Belag erneuern, weil unter anderem Sie mit Ihrem LKW die Straße nutzen und die deshalb einer gewissen Abnutzung unterliegt.
Kobold2
11.12.2025, 15:03 Uhr
Ach A-H-S
Wieder einer ihrer kläglichen Angriffsversuche... es geht ja hier darum, ob dieser Ausbau nach über 30Jahren neu überdacht werden sollte, denn die Einschränkungen wie vor 30 Jahren sind schon lang nicht mehr gegeben. Finden sie nicht, das mit dem Geld den Einwohner von Greussen, und Oberspier mehr geholfen ist , als mit der Begradigung von ein paar Kurven auf freier Strecke? Damit kann man auch weitere sichere Überholmöglicheiten realisieren und auf der Strecke verteilen.
Der Ausbau der Bahnstecke ist schon lang überfällig und auch nur halbherzig. Wenn man indie Zukunft denkt, gehört die Strecke elektrifiziert. Genauso die Radwege, von denen ein Teil mehr für die touristische Nutzung, als für den Alltag ist. All das stand mehr hinten an und selbst heute wird noch gemeckert, wenn etwas realisiert werden soll, der Anschluss des UWR an die Innestadt wird von vielen als nutzlos gesehen und die Realisierung ab, oder bis zum dem Kreisel ist sichtbar auf der Stecke geblieben. Selbst die Bestätigung hilderung innerhalb der Stadt scheint nicht zu interessieren.
Ihre ganzen hochgelobten Planungen sind seit Jahren überfällig, weil die Prioritäten dafür hinten anstanden. Ich erinnere mich auch noch gut an die Disskusionen für den Radweg an der Wipper, bei deren Ufersanierung, oder die traurige Ergebnislosigkeit aus der Kyffhäuser Radwege Konferenz..
Das ist der Bunker wohl ganz schön dicht, aus dem man verzweifelt feuert.
A-H-S
12.12.2025, 11:36 Uhr
Realität trifft auf den Kobold
Zitat Kobold: "es geht ja hier darum, ob dieser Ausbau nach über 30Jahren neu überdacht werden sollte, denn die Einschränkungen wie vor 30 Jahren sind schon lang nicht mehr gegeben."
-> Achja, die Strecke hat sich verändert? Es gibt weniger Verkehr? Es gibt Alternativrouten? Erzählen Sie mir mehr.
Zitat Kobold: "Finden sie nicht, das mit dem Geld den Einwohner von Greussen, und Oberspier mehr geholfen ist , als mit der Begradigung von ein paar Kurven auf freier Strecke?"
-> Es ist eben ein Unterschied, ob ich 200m durch Oberspier mit 30 fahre oder ob ich 5km mir des Kobolds Rücklichter anschaue, während er die Sundhäuser Berge hochschleicht.
Das ist eine ganz einfache Kosten-Nutzen-Rechnung und eine Priorisierung.
Bei Greussen stimme ich Ihnen durchaus zu - auch wenn es in Greußen dazu verschiedene Meinungen gibt. Es ist ja beides in Planung und jetzt wurde eben das eine priorisiert. Das mag Ihnen nicht gefallen, aber Ihnen gefällt ja grundsätzlich wenig.
Zitat: "Wenn man in die Zukunft denkt, gehört die Strecke elektrifiziert"
-> Gerne doch. Wer bezahlt? Legen wir das auf die Leute im Zug um? Oder belasten wir den Autofahrer? (wieder Kosten-Nutzen).
Zitat: " Genauso die Radwege, von denen ein Teil mehr für die touristische Nutzung, als für den Alltag ist."
-> Wir sind dabei die größten Städte des Kyffkreises miteinander zu verbinden, zum Großteil ist das bereits geschehen (Artern->Bad F->SDH->Ebeleben); in unmittelbarer Planung sind Greußen/Clingen und Holzthaleben. Es geht eben aus Finanzierungsgründen nicht so schnell, wie es der Kobold gerne hätte - weil irgendjemanden müssen wir ja das Geld wegnehmen, um solche Projekte zu finanzieren.
Zitat: "selbst heute wird noch gemeckert, wenn etwas realisiert werden soll, der Anschluss des UWR an die Innestadt wird von vielen als nutzlos gesehen und die Realisierung ab, oder bis zum dem Kreisel ist sichtbar auf der Stecke geblieben."
-> Wir haben erst gestern im Hauptausschuss der Stadt die Mittel für den Anschluss des UWR an den Kreisel freigegeben. Die Gesamtmaßnahme kostet mehr als eine Mio. Vielleicht entwickelt diese Zahl bei Ihnen ein Gefühl für Machbarkeit!?
PS: Wann beantworten Sie meine Frage nach der neuen Straße?
Kobold2
12.12.2025, 20:28 Uhr
Die Realität
Ist offensichtlich an ihnen vorbeigegangen, oder wird einfach ignoriert, da es wohl rein um den persönlichen Angriff geht. Ich wiederhole mich gern noch einmal für die ignorierten Veränderungen der letzten 30 Jahre. Es wird schon lang nicht mehr dort hochgeschlichen. Die Technik hat sich weiterentwickelt und das bißchen Steigung ist schon Lang nicht mehr der limitierende Faktor. Das sind eher die Kurvenradien und manchmal auch, die PKW Fahrer selbst. Die langen Kolonnen die damals eher Alltag waren sind schon länger Geschichte. Dazugekommen ist in den Jahren einausgeweitetes Überholverbot, ja warum wohl? Der zugenommene Verkehr könnte ein Grund sein. Alternativen wären ein mehrspuriger Ausbau oder aber auch eine Verlagerung des Verkehrs. Ach so, die Verlagerung auf eine leistungsfähigere Bahnverbindung verursacht ja nur Kosten. Abkehr von fossilen Energieträgern, den Umstieg attraktiver zu machen, weniger Verkehr, weniger Verschleiß, weniger Reparaturkosten, weniger Ausbau, weniger Flächenverbrauch, eine zunehmend älter werdende Gesellschaft, die sich mit dem Auto nicht mehr weiter weg traut , oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst fährt und gern auf Bus und Bahn nutzen würden, wenn sie denn entsprechend funktionieren würde, kommt bei ihrer "ausgeglichen" Prioritätenwahrnehmung nicht vor.
Sie können auch weiter mit den derzeitigen Planungen der Radwege eine ausgeglichene Priorität vorgaukeln. Die Realität ist, dass der UWR in unserem Bereich seit 2013 fertig ist. Der kam ja auch nicht überraschend vom Weihnachtsmann, warum gab es damals nicht schon parallel die notwendigen Planungen bei den angeblichen ausglichenen Prioritäten. Die Realität in SDH sieht so aus, daß man mit dem Rad nicht sicher, weder in das Industriegebiet Schachtstr. Noch auf den Kalkhügel kommt, das Kaufland erreicht man über die Promenade nicht sicher, bei der Brückensanierung wurde nicht in die Zukunft gedacht und der Radweg zum Edeka in der Frankenhäuser. Str. hört irgendwie vorher undefiniert auf. Von der anderen Seite gibt es gar nichts. Die Kritik, das der Radweg in Richtung Stausee einfach im Schersental endet, ist im Sande verlaufen. Ja das sind schon ausgeglichene Prioritäten, aber Realität.
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