Mi, 14:35 Uhr
14.01.2026
Feuer im Finkenstieg
Wir möchten Danke sagen
Am Mittwoch vergangener Woche wurde die Feuerwehr in die Nordhäuser Vogelsiedlung gerufen, ein Wohnungsbrand im Finkenstieg. Die Bewohner hatten am Ende Glück im Unglück, auch weil nicht allein die Rettungskräfte schnell vor Ort waren. Nun möchte man Danke sagen…
Am Mittwoch vergangener Woche ertönt Alarm im Hause Leibeling, die Rauchmelder im Obergeschoss haben angeschlagen. Werner Leibeling, 83 Lenze alt, schafft es nur die halbe Treppe hinauf, ehe ihm die Luft knapp wird. Aus dem Dachfenster dringt da schon der Rauch, die Nachbarn sehen es auch und verständigen die Feuerwehr.
Mein Sohn Mike hatte sich kurz zuvor auf den Weg zur Arbeit gemacht und zum Glück oben alle Türen zu gemacht. Das hier ist mein Geburtshaus, Baujahr 1936, wie die ganze Siedlung. Oben ist alles aus Holz, hätte das Feuer mehr Futter gehabt, hätten wir heute kein Dach mehr über dem Kopf, erzählt Leibeling Senior. Ursache des Schwelbrandes war wohl technisches Versagen, wie die Ermittler letztlich feststellen.
Die Nachbarn Herr Höfer und Frau Knätsch bringen Werner und Ursula Leibeling in Sicherheit, die Ehefrau hat Pflegegrad 5 und kann sich nicht mehr selber helfen. Kurz darauf leuchtet im gesamten Finkenstieg Blaulicht. Das war schlimm. Das ist auch jetzt noch schlimm. Aber es ist auch eine Freude, so viele gute Leute gesehen zu haben, sagt Werner Leibeling.
Die Familie möchte sich bedanken, allen voran bei der Berufsfeuerwehr und all den Kameraden der anderen Wehren im Einsatz, beim medizinischen Dienst und dem Notarzt und bei der Kriminalpolizei. Außerdem gilt der Dank auch vielen Anwohnern und Nachbarn aus dem Finkenstieg die ihre Hilfe angeboten haben, natürlich dem jungen Nachbarehepaar sowie der Familie Rumpf und den Damen Carmen Hohberg/Emmelmann und Katrin Buttstedt vom Pflegedienst, die zügig beim beseitigen des Chaos geholfen haben. Ein weiterer Dank geht an die Firma Seifert, die gerade dafür sorgt, dass die Elektrik wieder funktioniert.
Angelo Glashagel
Autor: redAm Mittwoch vergangener Woche ertönt Alarm im Hause Leibeling, die Rauchmelder im Obergeschoss haben angeschlagen. Werner Leibeling, 83 Lenze alt, schafft es nur die halbe Treppe hinauf, ehe ihm die Luft knapp wird. Aus dem Dachfenster dringt da schon der Rauch, die Nachbarn sehen es auch und verständigen die Feuerwehr.
Mein Sohn Mike hatte sich kurz zuvor auf den Weg zur Arbeit gemacht und zum Glück oben alle Türen zu gemacht. Das hier ist mein Geburtshaus, Baujahr 1936, wie die ganze Siedlung. Oben ist alles aus Holz, hätte das Feuer mehr Futter gehabt, hätten wir heute kein Dach mehr über dem Kopf, erzählt Leibeling Senior. Ursache des Schwelbrandes war wohl technisches Versagen, wie die Ermittler letztlich feststellen.
Die Nachbarn Herr Höfer und Frau Knätsch bringen Werner und Ursula Leibeling in Sicherheit, die Ehefrau hat Pflegegrad 5 und kann sich nicht mehr selber helfen. Kurz darauf leuchtet im gesamten Finkenstieg Blaulicht. Das war schlimm. Das ist auch jetzt noch schlimm. Aber es ist auch eine Freude, so viele gute Leute gesehen zu haben, sagt Werner Leibeling.
Die Familie möchte sich bedanken, allen voran bei der Berufsfeuerwehr und all den Kameraden der anderen Wehren im Einsatz, beim medizinischen Dienst und dem Notarzt und bei der Kriminalpolizei. Außerdem gilt der Dank auch vielen Anwohnern und Nachbarn aus dem Finkenstieg die ihre Hilfe angeboten haben, natürlich dem jungen Nachbarehepaar sowie der Familie Rumpf und den Damen Carmen Hohberg/Emmelmann und Katrin Buttstedt vom Pflegedienst, die zügig beim beseitigen des Chaos geholfen haben. Ein weiterer Dank geht an die Firma Seifert, die gerade dafür sorgt, dass die Elektrik wieder funktioniert.
Angelo Glashagel



Brand am Finkenstieg
