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Sa, 09:02 Uhr
24.01.2026
Nach nnz Artikel:

AfD sieht sich bestätigt

Die nnz berichtete gestern über die Notfallpläne im Landkreis, sollte es einmal zum "Blackout" kommen. Die Nordhäuser AfD sieht ihre eigenen Anliegen in der Berichterstattung bestätigt...

Die AfD zeige Wirkung, meinte der Landtagsabgeordnete Jörg Prophet. Die Situation in Berlin habe gezeigt, wie „effizient“ staatliche Strukturen funktionieren, wenn der Stecker gezogen werde.

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"Ein Notfallplan sollte mehr sein als nur ein verstaubter Ordner im Keller und vor allen Dingen der Bevölkerung vermitteln: Ja, wir sind vorbereitet. Das Berlin-Szenario wird bei uns nicht passieren.", teilt Prophet mit.

Man freue sich außerordentlich, dass man den Landrat mit der Anfrage "Notfall- und Krisenvorsorge im Landkreis Nordhausen" von Anfang Januar dazu habe anregen können, über dieses wichtige Thema nachzudenken und die Einwohner des Landkreises darüber zu informieren. "Auch wenn unsere Anfrage offiziell noch nicht beantwortet ist, bürgerschaftliches Engagement lohnt sich.“, so Prophet.
Jörg Prophet, Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag Nordhausen
Autor: red

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Kommentare
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24.01.2026, 16:25 Uhr
Es ist für mich und sicher auch für viele andere Bürger nicht fassbar,
dass der Landrat und seine kompetenten Mitarbeiter nicht selbst darauf kommen, entsprechende Abwehrmaßnahmen gegen Anschläge, wie in Berlin, einzuplanen bzw. zu realisieren. Gerade die viel geschmähte AfD muss hier den für unsere Bürger wichtigen und guten Vorschlag unterbreiten ! Traurig, traurig !
Danke, Herr Prophet !
Franz Haarkamm
25.01.2026, 01:00 Uhr
Glaubt Herr Prophet ernsthaft...
... der Landrat hätte ohne ihn den Katastrophenschutz nicht im Blick?
Die Vergangenheit hat doch etwas anderes gezeigt. Ich denke da zuerst an das Hochwasser in Windehausen, bei dem der KAT-Schutz doch bestens funktioniert hat. Es wurde Hilfe organisiert, viel mit Freiwilligen gemacht, und es wurde verhindert, was verhindert werden konnte. (Sehr interessant dazu der nnz-Artikel: "Windehausen hat sich auch selbst geholfen" vom 5.1.24.) Und was hat Herr Prophet gemacht. Meiner Erinnerung nach hat er auf Facebook (vermutlich saß er - während andere Sandsäcke befüllten - unterm Weihnachtsbaum) nach der Bundeswehr geschrien, was laut genanntem Artikel überhaupt nichts gebracht hätte.
Im übrigen gab es bereits im Dezember letzten Jahres eine KAT-Schutzübung zum Thema Stromausfall durch Cyberangriff (die nnz berichtete).
Also von wegen verstaubter Ordner im Keller. Neu scheint jetzt nur zu sein, das der Landrat, die Betreiber von Pflegeheimen an die Hand nimmt und sie bittet ihre Hausaufgaben zu machen.
Also angesichts seiner beim Hochwasser in Windehausen gezeigten Kompetenz und angesichts dessen was im Landkreis passiert, finde ich es gut, daß es nicht Herr Prophet ist, der für den Kat-Schutz zuständig ist, Und ein bisschen mehr Demut würde vielleicht auch einem Propheten ganz gut anstehen.
Schlaubert
25.01.2026, 13:00 Uhr
@ Franz Haarkamm
Eine richtige KAT-Schutzübung war das im Dezember leider nicht.
Hier wurde "nur" das Zusammentreffen des Katastrophenschutzstab des Landkreises Nordhausen geübt.
In dieser Übung schilderte das Team des Fachgebiets Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz den Stabsmitgliedern den Ablauf der Zusammenarbeit in einer solchen Lage innerhalb des Landkreises mit den Kommunen, den örtlichen Feuerwehren und Kathastrophenschutzeinheiten sowie weiteren Behörden wie der Polizei sowie mit der Thüringer Landesebene.

Also eine richtige Übung war es nun nicht wirklich.

"Und was hat Herr Prophet gemacht. Meiner Erinnerung nach hat er auf Facebook (vermutlich saß er - während andere Sandsäcke befüllten - unterm Weihnachtsbaum) nach der Bundeswehr geschrien, was laut genanntem Artikel überhaupt nichts gebracht hätte."

Komischerweise wurde ja doch die Bundeswehr mit ins Boot geholt.
Problem war nur das die Reaktionszeit zu lang war.
Das die Bundeswehr im Mansfeld-Südharz mit rund 200 Kräften im Einsatz.
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