Do, 14:39 Uhr
12.02.2026
Die Linke im Kreistag
Wer an Schulsozialarbeit spart, spart an der Zukunft
Jede vierte Schule im Landkreis Nordhausen hat keinen
Schulsozialarbeiter, das geht aus einer Anfrage der Linken im Nordhäuser Kreistag hervor, die an den Zuständen Kritik übt...
Dabei leistet die Schulsozialarbeit einen immensen Anteil daran Kindern und Jugendlichen Rückhalt und sichere Orte zu geben”, führt Tim Rosenstock, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken im Nordhäuser Kreistag, aus. Gerade jetzt, in Zeiten wachsender Krisen, brauchen Schülerinnen und Schüler verlässliche Ansprechpersonen an ihren Schulen”, erläutert er weiter. Doch auch an den Schulen, an welchen es eine Schulsozialarbeit gibt, bröckelt es.
Denn einige Stellen bleiben unbesetzt und oftmals sind die bereitgestellten Stellenanteile nicht ausreichend bemessen, um den Bedarf abzudecken. Daher fordern wir, dass sich der Landkreis dafür einsetzt, die Lücken in der flächendeckenden Bereitstellung von Schulsozialarbeiter:innen zu schließen und dafür eigene Mittel bereitstellt, aber auch die Landesregierung dazu auffordert mit ausreichend finanziellen Mitteln zu unterstützen. Die jetzige Situation erfüllt aus unserer Sicht auch die rechtlichen Vorgaben nicht, die den örtlichen Träger zu einem angemessenen Angebot der Schulsozialarbeit verpflichtet. Wenn ein Viertel der Schulen ganz ohne Schulsozialarbeit ist, kann man wohl kaum von Angemessenheit sprechen”, fährt Tim Rosenstock fort. Wer heute bei unseren Kindern spart, zahlt morgen doppelt – sozial und finanziell.”
Die Linke, Kreisverband Nordhausen
Autor: redSchulsozialarbeiter, das geht aus einer Anfrage der Linken im Nordhäuser Kreistag hervor, die an den Zuständen Kritik übt...
Dabei leistet die Schulsozialarbeit einen immensen Anteil daran Kindern und Jugendlichen Rückhalt und sichere Orte zu geben”, führt Tim Rosenstock, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken im Nordhäuser Kreistag, aus. Gerade jetzt, in Zeiten wachsender Krisen, brauchen Schülerinnen und Schüler verlässliche Ansprechpersonen an ihren Schulen”, erläutert er weiter. Doch auch an den Schulen, an welchen es eine Schulsozialarbeit gibt, bröckelt es.
Denn einige Stellen bleiben unbesetzt und oftmals sind die bereitgestellten Stellenanteile nicht ausreichend bemessen, um den Bedarf abzudecken. Daher fordern wir, dass sich der Landkreis dafür einsetzt, die Lücken in der flächendeckenden Bereitstellung von Schulsozialarbeiter:innen zu schließen und dafür eigene Mittel bereitstellt, aber auch die Landesregierung dazu auffordert mit ausreichend finanziellen Mitteln zu unterstützen. Die jetzige Situation erfüllt aus unserer Sicht auch die rechtlichen Vorgaben nicht, die den örtlichen Träger zu einem angemessenen Angebot der Schulsozialarbeit verpflichtet. Wenn ein Viertel der Schulen ganz ohne Schulsozialarbeit ist, kann man wohl kaum von Angemessenheit sprechen”, fährt Tim Rosenstock fort. Wer heute bei unseren Kindern spart, zahlt morgen doppelt – sozial und finanziell.”
Die Linke, Kreisverband Nordhausen


