So, 15:16 Uhr
08.03.2026
Erfolg im Landesfinale
Herders Handballerinnen fahren nach Berlin
Ein wahnsinniger Erfolg für die jüngsten Handballerinnen unserer Schule: Die U14-Mannschaft hat sich beim Landesfinale in Bad Langensalza souverän durchgesetzt und sich damit für das Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Berlin qualifiziert...
Zur U14 zählen die Jahrgänge der 5. und 6. Klassen. Für das Team standen Leandra Kiel, Leni Kohlhause, Ida Kreutz, Felina Meibert, Alena Ratajczak, Hanna Reichardt, Zoé Teihs und Lotta Vopel auf dem Feld. Begleitet wurden sie von Frau Hagenfeld, die als Organisatorin und Mutmacherin zur Seite stand.
Alle Spielerinnen sind auch im Verein aktiv und trainieren beim Nordhäuser SV Handball entweder unter Katja Vopel oder Sebastian Kreutz. Im Schulteam unseres Gymnasiums spielen damit Mädchen aus zwei unterschiedlichen Vereinsmannschaften zusammen. Davon war auf dem Spielfeld allerdings nichts zu spüren. Im Gegenteil: Das Zusammenspiel wirkte von Beginn an eingespielt und sicher.
Die Handballerinnen des Herder-Gymnasiums haben sich für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert (Foto: Herder-Gymnasium)
Besonders die Abwehr präsentierte sich stabil und konzentriert. Die starken Spielerinnen des THC Erfurt wurden konsequent gedeckt und immer wieder früh unter Druck gesetzt. Gleichzeitig zeigte unser Team auch im Angriff seine Qualität. Die Mädchen spielten ruhig, mit viel Übersicht und ließen sich auch von hektischen Spielsituationen nicht aus dem Konzept bringen. Zwar trat die Mannschaft aus Erfurt nur mit wenigen Spielerinnen des THC an, dennoch präsentierten sie sich als ernstzunehmender und spielstarker Gegner. Umso beeindruckender war die souveräne Leistung unser Herderianerinnen.
Entscheidend war dabei vor allem das geschlossene Auftreten der Mannschaft. Die Spielerinnen agierten, als würden sie schon lange gemeinsam spielen. Pässe, Laufwege und Abstimmung funktionierten zuverlässig, sodass sich immer wieder klare Torchancen ergaben. Dieses Zusammenspiel verschaffte dem Team sichtbare Vorteile.
Im Tor zeigte vor allem Hanna Reichardt eine starke Leistung. Sie parierte mehrere wichtige Würfe und gab der Defensive zusätzliche Sicherheit. Eine gute Torhüterin, so viel wurde an diesem Tag deutlich, ist eine echte Lebensversicherung für jede Mannschaft.
Mit dem Sieg im Landesfinale haben sich die Mädchen nun für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Dort treffen die besten Schulmannschaften Deutschlands aufeinander. Mit Stolz wünschen wir den jungen Handballerinnen unserer Schule viel Erfolg und unvergessliche Eindrücke beim bevorstehenden Bundesfinale in der Hauptstadt!
Philipp Kugelmeier
Autor: redZur U14 zählen die Jahrgänge der 5. und 6. Klassen. Für das Team standen Leandra Kiel, Leni Kohlhause, Ida Kreutz, Felina Meibert, Alena Ratajczak, Hanna Reichardt, Zoé Teihs und Lotta Vopel auf dem Feld. Begleitet wurden sie von Frau Hagenfeld, die als Organisatorin und Mutmacherin zur Seite stand.
Alle Spielerinnen sind auch im Verein aktiv und trainieren beim Nordhäuser SV Handball entweder unter Katja Vopel oder Sebastian Kreutz. Im Schulteam unseres Gymnasiums spielen damit Mädchen aus zwei unterschiedlichen Vereinsmannschaften zusammen. Davon war auf dem Spielfeld allerdings nichts zu spüren. Im Gegenteil: Das Zusammenspiel wirkte von Beginn an eingespielt und sicher.
Die Handballerinnen des Herder-Gymnasiums haben sich für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert (Foto: Herder-Gymnasium)
Besonders die Abwehr präsentierte sich stabil und konzentriert. Die starken Spielerinnen des THC Erfurt wurden konsequent gedeckt und immer wieder früh unter Druck gesetzt. Gleichzeitig zeigte unser Team auch im Angriff seine Qualität. Die Mädchen spielten ruhig, mit viel Übersicht und ließen sich auch von hektischen Spielsituationen nicht aus dem Konzept bringen. Zwar trat die Mannschaft aus Erfurt nur mit wenigen Spielerinnen des THC an, dennoch präsentierten sie sich als ernstzunehmender und spielstarker Gegner. Umso beeindruckender war die souveräne Leistung unser Herderianerinnen.
Entscheidend war dabei vor allem das geschlossene Auftreten der Mannschaft. Die Spielerinnen agierten, als würden sie schon lange gemeinsam spielen. Pässe, Laufwege und Abstimmung funktionierten zuverlässig, sodass sich immer wieder klare Torchancen ergaben. Dieses Zusammenspiel verschaffte dem Team sichtbare Vorteile.
Im Tor zeigte vor allem Hanna Reichardt eine starke Leistung. Sie parierte mehrere wichtige Würfe und gab der Defensive zusätzliche Sicherheit. Eine gute Torhüterin, so viel wurde an diesem Tag deutlich, ist eine echte Lebensversicherung für jede Mannschaft.
Mit dem Sieg im Landesfinale haben sich die Mädchen nun für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Dort treffen die besten Schulmannschaften Deutschlands aufeinander. Mit Stolz wünschen wir den jungen Handballerinnen unserer Schule viel Erfolg und unvergessliche Eindrücke beim bevorstehenden Bundesfinale in der Hauptstadt!
Philipp Kugelmeier

