Sa, 14:00 Uhr
04.04.2026
Meine Meinung:
Die SPD ist nicht in der Krise, sie ist die Krise
Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung regiert die SPD seit 1998 an der Seite unterschiedlicher Parteien unser Land. Getreu dem links-grünem Mainstream folgend verschob sich ihr Fokus von der arbeitenden auf die nicht arbeitende Bevölkerung in dieser Zeit. Sie hat damit nicht nur ihre einstige Wählerschaft verprellt, sondern trägt auch eine hohe Mitschuld am Niedergang Deutschlands...
Skulptur Willy Brandt (Foto: Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung regiert die SPD seit 1998 an der Seite unterschiedlicher Parteien unser Land. Getreu dem links-grünem Mainstream folgend verschob sich ihr Fokus von der arbeit)
Anstatt Fehler zu analysieren sagte die SPD Unternehmern den Kampf an. Völlig ausgeblendet wurde, dass es ohne Wertschöpfung unserer Unternehmen nichts gibt, was verteilt werden kann. Es standen nur noch eigenen Machtinteressen im Vordergrund und man wunderte sich trotz dieser egoistischen Vorteilsnahme über den eklatanten Wählerschwund.
In einer eilig anberaumten Sondersitzung des erweiterten Präsidiums beriet die SPD nicht über die Rettung des Landes, nein, sie beriet vielmehr über ihre eigene Rettung. Sie wolle sich ein klares Bild darüber machen, wofür sie eigentlich stehe. Irrte sie bisher ziellos durch das Universum? Was für ein Armutszeugnis! In den Augen vieler Wähler steht die SPD für Bürgergeld, Gendern und Klimaideologie. Wirtschaftspolitik und Wirtschaftskompetenz standen augenscheinlich nicht auf ihrer Agenda.
Es folgte der übliche Reflex - Mehrbelastungen für die Arbeitnehmerschaft, während die nötigen Veränderungen für Transferempfänger weitestgehend ausblieben. Ideologie statt Analyse und Phrasen statt Politik stehen für den heutigen Intellekt der einstigen Arbeiterpartei. Diesen Rang hat ihr längst die AFD abgelaufen.
Diese Reform wird weder die Rezession beenden, noch ein Wirtschaftswachstum generieren. Es ist auch scheinheilig, sich einerseits öffentlich über die Mineralölkonzerne zu entrüsten, andererseits aber stillschweigend kräftig an den hohen Kraftstoffpreisen mitzuverdienen. Hier sollten meines Erachtens echte Maßnahmen und keine Placebos eingeleitet werden.
Deutschland hat nachweislich kein Einnahmeproblem, vielmehr ein Ausgabenproblem. Aber anstatt dieses anzugehen, wird im Interesse des linken Mainstreams der Steuerzahler weiter belastet und sinnlose NGO‘s bezuschusst.
Meines Erachtens hat die SPD vor vielen Jahren ihren Kompass verloren. Jetzt kämpft das Präsidium verzweifelt ums Überleben, aber nicht für die Bürger, auch nicht für die Partei, sondern lediglich für sich selbst.
Ich bin sehr froh, dass der Kommunalpolitiker Matthias Jendricke nicht diesem Mainstream folgt, sondern sich als Landrat sehr engagiert im Landkreis Nordhausen für die Politik des Förderns und Forderns einsetzt.
Ihm gilt mein besonderer Dank.
Achit Tölle
Autor: psg
Skulptur Willy Brandt (Foto: Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung regiert die SPD seit 1998 an der Seite unterschiedlicher Parteien unser Land. Getreu dem links-grünem Mainstream folgend verschob sich ihr Fokus von der arbeit)
Anstatt Fehler zu analysieren sagte die SPD Unternehmern den Kampf an. Völlig ausgeblendet wurde, dass es ohne Wertschöpfung unserer Unternehmen nichts gibt, was verteilt werden kann. Es standen nur noch eigenen Machtinteressen im Vordergrund und man wunderte sich trotz dieser egoistischen Vorteilsnahme über den eklatanten Wählerschwund.
In einer eilig anberaumten Sondersitzung des erweiterten Präsidiums beriet die SPD nicht über die Rettung des Landes, nein, sie beriet vielmehr über ihre eigene Rettung. Sie wolle sich ein klares Bild darüber machen, wofür sie eigentlich stehe. Irrte sie bisher ziellos durch das Universum? Was für ein Armutszeugnis! In den Augen vieler Wähler steht die SPD für Bürgergeld, Gendern und Klimaideologie. Wirtschaftspolitik und Wirtschaftskompetenz standen augenscheinlich nicht auf ihrer Agenda.
Es folgte der übliche Reflex - Mehrbelastungen für die Arbeitnehmerschaft, während die nötigen Veränderungen für Transferempfänger weitestgehend ausblieben. Ideologie statt Analyse und Phrasen statt Politik stehen für den heutigen Intellekt der einstigen Arbeiterpartei. Diesen Rang hat ihr längst die AFD abgelaufen.
Diese Reform wird weder die Rezession beenden, noch ein Wirtschaftswachstum generieren. Es ist auch scheinheilig, sich einerseits öffentlich über die Mineralölkonzerne zu entrüsten, andererseits aber stillschweigend kräftig an den hohen Kraftstoffpreisen mitzuverdienen. Hier sollten meines Erachtens echte Maßnahmen und keine Placebos eingeleitet werden.
Deutschland hat nachweislich kein Einnahmeproblem, vielmehr ein Ausgabenproblem. Aber anstatt dieses anzugehen, wird im Interesse des linken Mainstreams der Steuerzahler weiter belastet und sinnlose NGO‘s bezuschusst.
Meines Erachtens hat die SPD vor vielen Jahren ihren Kompass verloren. Jetzt kämpft das Präsidium verzweifelt ums Überleben, aber nicht für die Bürger, auch nicht für die Partei, sondern lediglich für sich selbst.
Ich bin sehr froh, dass der Kommunalpolitiker Matthias Jendricke nicht diesem Mainstream folgt, sondern sich als Landrat sehr engagiert im Landkreis Nordhausen für die Politik des Förderns und Forderns einsetzt.
Ihm gilt mein besonderer Dank.
Achit Tölle

