So, 14:51 Uhr
12.04.2026
Whats-App-Gruppe gegründet
KILA gründet Verschenke–Kreisel
Frank Tuschy vom Nordhäuser KILA hat eine neue Idee: Es geht um die Gründung des Südharzer Verschenke–Kreisels. Dahinter verbirgt sich seit heute eine neue WhatsApp-Gruppe für Menschen, die hochwertige Dinge verschenken möchten, weil sie ihnen zu schade zum Wegwerfen sind...
Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Art Kleinanzeigen-Portal. In der Gruppe sollen keine Dinge verkauft oder getauscht werden, sondern grundsätzlich nur verschenkt werden. Der – nicht zu unterschätzende – Vorteil sei eine Vergrößerung von Karma oder, wie die Christen sagen, das Sammeln von Schätzen im Himmelreich.
Geplant ist eine offene Gruppe, in der jeder selbst seine Geschenke einstellen kann und zu der auch der eigene Freundeskreis hinzugefügt werden darf. Heute beginnt sozusagen die Testphase. Sicherlich wird es in der kommenden Zeit noch Anpassungen geben, aber die Richtung ist klar.
Die Idee entstand aus den Erfahrungen mit dem KILA-Büchermarkt. Für die Verantwortlichen im KILA (Nordhäuser Kinder-Kirchen-Laden) ist es jedes Jahr aufs Neue eine berührende und überwältigende Erfahrung, wie viele bislang unbekannte Menschen ins Blasii-Pfarrhaus kommen, um ihre Bücher zu verschenken.
Jedes Jahr kommen dabei rund 30.000 Bücher (800 Kisten) zusammen. Diese werden am 25. April von den KILA-Kindern in der Barfüßer- und Kranichstraße zum Kilo-Preis von 4 Euro verkauft. Die Einnahmen erhält der KILA sozusagen ebenfalls geschenkt für seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Weitere Informationen erteilt Frank Tuschy per E-Mail: frank.tuschy@t-online.de.
Autor: redDabei geht es ausdrücklich nicht um eine Art Kleinanzeigen-Portal. In der Gruppe sollen keine Dinge verkauft oder getauscht werden, sondern grundsätzlich nur verschenkt werden. Der – nicht zu unterschätzende – Vorteil sei eine Vergrößerung von Karma oder, wie die Christen sagen, das Sammeln von Schätzen im Himmelreich.
Geplant ist eine offene Gruppe, in der jeder selbst seine Geschenke einstellen kann und zu der auch der eigene Freundeskreis hinzugefügt werden darf. Heute beginnt sozusagen die Testphase. Sicherlich wird es in der kommenden Zeit noch Anpassungen geben, aber die Richtung ist klar.
Die Idee entstand aus den Erfahrungen mit dem KILA-Büchermarkt. Für die Verantwortlichen im KILA (Nordhäuser Kinder-Kirchen-Laden) ist es jedes Jahr aufs Neue eine berührende und überwältigende Erfahrung, wie viele bislang unbekannte Menschen ins Blasii-Pfarrhaus kommen, um ihre Bücher zu verschenken.
Jedes Jahr kommen dabei rund 30.000 Bücher (800 Kisten) zusammen. Diese werden am 25. April von den KILA-Kindern in der Barfüßer- und Kranichstraße zum Kilo-Preis von 4 Euro verkauft. Die Einnahmen erhält der KILA sozusagen ebenfalls geschenkt für seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Weitere Informationen erteilt Frank Tuschy per E-Mail: frank.tuschy@t-online.de.


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