Wippertaler Getränke bringt anlässlich des Stadtjubiläums im kommenden Jahr schon jetzt mit "Nordhäuser Hell" eine neue regionale Eigenmarke auf den Markt...
Carolin Arnold-Winsel und Axel Schumann präsentieren das neue "Helle" (Foto: nnz)Mit dem neuen Hellbier setzt Wippertaler Getränke bewusst ein Zeichen für Regionalität und bezahlbaren Biergenuss. Neben Altstadt Bier und Harzer Urtyp ist Nordhäuser Hell unsere dritte Eigenmarke aktuell als Hellbier. Wir wollen mit unseren Eigenmarken in der Region ein Zeichen setzen, entgegen des Preiswuchers der Großbrauereien. Bier muss schmecken und bezahlbar bleiben, erklärt Peter Winsel. Gebraut wird das Bier bei der Brauerei Einsiedler in Chemnitz.
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Hellbiere liegen seit Jahren im Trend und erfreuen sich generationenübergreifend wachsender Beliebtheit. Einst vor allem in Bayern beheimatet, hat sich das Helle inzwischen nach dem Pils als eine der beliebtesten Biersorten etabliert.
So sieht das Etikett aus... (Foto: nnz)Typisch seit der milde, süffige Geschmack und genau damit soll auch das Nordhäuser Hell punkten. Nach Angaben des Unternehmens ist es ein echter Geschmacks- und Preistipp für die Region. Für die Flasche wird 1,20 Euro verlangt.
Auch optisch setzt das neue Bier auf Lokalkolorit: Unterstützt wurde die Wippertaler Getränke GmbH beim Design von dem Nordhäuser Grafiker und Künstler Axel Schuhmann. Erhältlich ist das Nordhäuser Hell ab sofort in allen DGS-Getränkemärkten in Nordhausen und Sondershausen sowie in bekannten Partnermärkten. Als besonderes Extra gibt es zu jeder Kiste kostenlose Sammel-Aufkleber aus Nordhausen dazu.
Und für alle, die das Bier frisch gezapft genießen möchten: Schon in Kürze soll Nordhäuser Hell auch als Fassbier erhältlich sein.
Da war doch was mit Heck Immobilien und dem Abriß der alten Nordhäuser Brauerei im Jahr 2007. Damals wollte man auch wieder Bier brauen in Nordhausen. Was dann gekommen ist, waren Studentenbuden am alten Standort. Wenn ich mich irre, dann korrigiert mich bitte. Das damalige Nordhäuser Bier soll auch nur Plörre gewesen sein. Ich erinnere an diesen Artikel. nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=37947
...aber 1,20€ sind schon sportlich hoch angesetzt um im Markt der etablierten Biere mitzuspielen! (Hofbräu Hell, Andechser Hell liegen z.B. nur bei 1,09€ pro Flasche.)
Und hoffentlich wurde nicht einfach nur das Einsiedler Hell umgelabelt...
Ich werde es definitiv mal kaufen, weil es begrüße wenn wir unsere eigenen Produkte kaufen und hier vermarkten.
Wenn es gut schmeckt, umso besser.
Leider wird es in Chemnitz abgefüllt, dies trübt die Vorfreude.
Echte regionale Produkte sind wichtig für unsere Region.
Das neunspringe Bier aus worbis schmeckt auch sehr gut…
Also regional zu bezeichnen ist scheinbar im Trend, für mich aber Etikettenschwindel.
Wenn man regionales Bier trinken möchte, dann doch bitte Neunspringer, Sophienhofer oder Wippraer Bier kaufen.
für 1,20€ die Flasche und dann in Chemnitz gebraut und umetikettiert,ich denke
dieser Schuss geht nach hinten los.
Ob das noch regional ist? Ich bin gespannt.
Zunächst: eine schöne Idee. Natürlich wäre es noch schöner, wenn das Nordhäuser Bier auch in Nordhausen gebraut würde - aber man kann nicht alles haben.
Ich schließe mich meinen Vorkommentatoren in der Hoffnung an, dass es sich nicht um ein lediglich umetikettiertes Bestandsprodukt handeln möge.
Wenn es tatsächlich ein neues Bier ist, dann will (und wird) es probiert werden!
Mein persönlicher "Benchmark", gegen den das Nordhäuser Hell antreten wird, ist das Lübzer "Küsten Hell". Freue mich darauf und bin gespannt. :)
Mein Fall ist es nicht. Mal sehen wie das Neue schmeckt. Eine Chance hat es verdient. Freilich kaufe ich Bier nicht aus regionaler Verbundenheit oder aus Gründen der Markentreue. Der Geschmack zählt und wenn meine bevorzugten Sorten im Angebot sind umso besser...