Mi, 14:01 Uhr
20.05.2026
ADAC-Tankstellenbericht
Super E10 knackt wieder die zwei Euro
Der Preis für Super E10 hat wieder die Marke von zwei Euro je Liter überschritten. Laut aktueller ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,008 Euro. Das ist ein Plus gegenüber der Vorwoche von 3,5 Cent...
Etwas geringer fällt der Anstieg bei Diesel aus: Der Preis für einen Liter liegt im Schnitt bei 1,997 Euro, das sind 1,4 Cent mehr. Nach Ansicht des ADAC kommt der Tankrabatt mittlerweile mehrheitlich bei den Verbrauchern an. Dank der Energiesteuersenkung, die am 1. Mai für die Dauer von vorerst zwei Monaten in Kraft getreten ist, sind die Spritpreise zuletzt spürbar niedriger als noch im Vormonat. Hauptursache für den jüngsten Preisanstieg an den Zapfsäulen ist laut ADAC der höhere Rohölpreis. Er kletterte von etwa 105 US-Dollar vor einer Woche auf nun rund 111 US-Dollar.
Eine aktuelle ADAC-Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit der Autofahrerinnen und Autofahrer das Österreich-Modell, das eine Preisanhebung nur noch einmal am Tag um 12 Uhr mittags erlaubt, kritisch sieht. Der Anteil positiver Bewertungen bleibt wie schon in früheren Umfragen konstant niedrig im Bereich von etwa 20 Prozent. Bis zu 50 Prozent und damit mehr als doppelt so viele Befragte beurteilen dagegen die Regelung negativ. Gleichzeitig richten immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer ihr Verhalten inzwischen gezielt auf den Vormittag aus, um den zur Mittagszeit stark steigenden Preisen zuvorzukommen.
Der ADAC empfiehlt, nach Möglichkeit kurz vor 12 Uhr mittags zu tanken, dann sind die Kraftstoffpreise im Tagesverlauf am niedrigsten. Auch der Vergleich zwischen den Tankstationen hilft beim Sparen: Die Spritpreis-App ADAC Drive informiert rund um die Uhr über die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland.
Autor: redEtwas geringer fällt der Anstieg bei Diesel aus: Der Preis für einen Liter liegt im Schnitt bei 1,997 Euro, das sind 1,4 Cent mehr. Nach Ansicht des ADAC kommt der Tankrabatt mittlerweile mehrheitlich bei den Verbrauchern an. Dank der Energiesteuersenkung, die am 1. Mai für die Dauer von vorerst zwei Monaten in Kraft getreten ist, sind die Spritpreise zuletzt spürbar niedriger als noch im Vormonat. Hauptursache für den jüngsten Preisanstieg an den Zapfsäulen ist laut ADAC der höhere Rohölpreis. Er kletterte von etwa 105 US-Dollar vor einer Woche auf nun rund 111 US-Dollar.
Eine aktuelle ADAC-Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit der Autofahrerinnen und Autofahrer das Österreich-Modell, das eine Preisanhebung nur noch einmal am Tag um 12 Uhr mittags erlaubt, kritisch sieht. Der Anteil positiver Bewertungen bleibt wie schon in früheren Umfragen konstant niedrig im Bereich von etwa 20 Prozent. Bis zu 50 Prozent und damit mehr als doppelt so viele Befragte beurteilen dagegen die Regelung negativ. Gleichzeitig richten immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer ihr Verhalten inzwischen gezielt auf den Vormittag aus, um den zur Mittagszeit stark steigenden Preisen zuvorzukommen.
Der ADAC empfiehlt, nach Möglichkeit kurz vor 12 Uhr mittags zu tanken, dann sind die Kraftstoffpreise im Tagesverlauf am niedrigsten. Auch der Vergleich zwischen den Tankstationen hilft beim Sparen: Die Spritpreis-App ADAC Drive informiert rund um die Uhr über die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland.


