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Do, 16:55 Uhr
21.05.2026
Ausstellung in Flohburg

Die DDR bleibt noch länger

Die DDR bleibt noch länger in Nordhausen. Dank des regen Besucherinteresses wird die Fotoausstellung „Voll der Osten – Leben in der DDR“ in der Flohburg noch bis Pfingstsonntag verlängert...

v.l.: Volontärin Alisa Behrens und Depot-Chefin Astrid Lautenschläger in der Ausstellung "Voll der Osten" in der Flohburg (Foto: agl) v.l.: Volontärin Alisa Behrens und Depot-Chefin Astrid Lautenschläger in der Ausstellung "Voll der Osten" in der Flohburg (Foto: agl)
Interessierte haben damit noch einmal die Gelegenheit, sich mittels eindrucksvoller Bilddokumente mit dem Alltag in der DDR auseinanderzusetzen. Die Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine visuelle Reise in die Zeit der deutschen Teilung. Die OSTKREUZ-Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur präsentieren hierbei ungeschminkte Einblicke in den damaligen Alltag in Ost-Berlin.
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Im Mittelpunkt stehen 20 Tafeln mit über 100 Bildern des Fotografen Harald Hauswald, kombiniert mit Texten des Historikers Stefan Wolle. Beide wuchsen selbst in der DDR auf. QR-Codes auf den Tafeln führen zu Videointerviews, in denen Hauswald die Entstehungsgeschichten seiner Bilder erzählt. Lokale Aufnahmen von Bertolt Niborn ergänzen die Schau um historische Ansichten aus dem damaligen Nordhausen. Alle drei städtischen Museen – Kunsthaus Meyenburg, Tabakspeicher und die Flohburg – haben am Pfingstsonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Am Pfingstmontag bleiben die Museen geschlossen.
Autor: red

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