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Di, 14:15 Uhr
08.07.2008

Biker in Not

Den Start in die Marktwirtschaft hätten sich die Fahrradwerker in Nordhausen nicht so schwierig vorgestellt. Eine Bestandsaufnahme in Ihrer nnz.


Die „Black Edition“, die über das Internet vertrieben werden soll, läuft nicht so wie gewollt. Das Ziel, 2.000 schwarze Bikes an den Mann oder an die Frau zu bringen, ist verfehlt worden, gibt André Kegel, einer der Gesellschafter der Strike Bike GmbH, unumwunden zu. Nicht einmal 1.000 Stück sind bisher verkauft worden. Doch die 21 Frauen und Männer wollen nicht aufgeben.

Nachdem die Transfermaßnahme zum 30. Juni ausgelaufen ist, haben sie sich bei der Arbeitsagentur in Nordhausen gemeldet. Von dort erwarten sie nun Unterstützung in Form von Zuschüssen oder Fördermaßnahmen. Eine Insolvenz der GmbH wird es nicht geben, so Kegel, mit Hilfe von Mini-Jobs soll das Unternehmen am Laufen gehalten werden.

Alle Hoffnung setzen die „Strike-Biker“ nun auf die „Euro-Bike“ in Friedrichshafen im September. Auf dieser wichtigsten Fahrrad-Messe Deutschlands wollen sie ihre Produkte vorstellen und direkte Kontakte mit Händlern knüpfen.

Aufgeben ist nicht ihr Ding, das haben die 21 Frauen und Männer im vergangenen Jahr bewiesen. Wer sich für ein schwarzes Fahrrad „made in Nordhausen“ interessiert, hier sind die Kontaktdaten:
  • Tel: 0173 3907544
  • 0172 5730284
  • Fax:03631 472625
  • strikebikendh@aol.com
  • fahrradwerk@gmx.de
Autor: nnz

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