eic kyf msh nnz uhz tv nt
Di, 14:24 Uhr
08.07.2008

Brüne-Bild ist zurück

Nach viermonatiger Restaurierung ist das Bild „Nordhausen“ von Gudrun Brüne im Beisein einer Schulklasse und der Direktorin Sabine Dübner in die Aula der Bertolt-Brecht-Schule zurückgekehrt. Mit dabei auch der Stifter...

Freude bei den Schülern (Foto: Bergmann) Freude bei den Schülern (Foto: Bergmann)
Schuldirektorin Sabine Dübner, Lothar Rechtacek, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Stiftungsvorstand Dieter Przybilla (hinten von links) bei der Bildübergabe in der Bertolt-Brecht-Schule

Etwas ganz Besonderes – nämlich ein Original – hätten die Schüler der Bertolt-Brecht-Schule jetzt in ihrer Aula hängen, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) bei der Bildübergabe. „Und hier gehört es auch hin“. Zeige es doch eine Szene mit Kindern auf dem Nordhäuser Petersberg, am Judenturm mit der Stadt im Hintergrund. Gleichzeitig dankte sie Dieter Przybilla, Vorstand der Sparkassenstiftung, die die Restaurierung möglich machte.

Barbara Rinke hatte das Gemälde, damals noch nicht restauriert, 2006 an die Bertolt-Brecht-Schule als Dauerleihgabe übergeben. Nach jahrelanger Lagerung im städtischen Museums-Depot am Waisenhaus habe das Bild doch einige Schäden, teils durch Feuchtigkeit, teils durch Verunreinigungen davon getragen, sagte Lothar Rechtaceck, der das Gemälde restauriert hatte.

Gudrun Brüne hatte das Bild im Jahr 1976 in Leipzig an Hand ihrer Skizzen gemalt. Die 1941 geborene Künstlerin – ihre Werke sind u.a. in der Nationalgalerie Berlin und dem Puschkinmuseum in Moskau zu sehen – hat ihre künstlerischen Wurzeln in der Leipziger Schule, wo sie die eher expressive Linie vertrat.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)