Mi, 18:04 Uhr
24.09.2008
Ich liebe Beton
Diese Ausspruch hört man von Pastoren nicht allzuoft. Bei einem Richtfest kann da schon mal die Ausnahme gemacht werden. Ein solches ist am Nachmittag in der Nordhäuser Grimmelallee gefeiert worden. Die nnz war für Sie dabei.
Richtfest in Nordhausen (Foto: nnz)
Der Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Jürgen Friedemann, liebt Beton. Er sei der Ausdruck schon Schutz, Dauerhaftigkeit und Stabilität. Fast wie Fels. Viel Beton haben die Planer, Architekten und Bauleute bis heute in den Rohbau des neuen Gemeindezentrums der Baptisten in Nordhausen eingearbeitet. Mit ein wenig Phantasie können sich selbst Laien vorstellen, wie der Bau aussehen wird, wenn sich Beton mit Glas vereint. Es entsteht Transparenz.
Und genau das hatte die Gemeinde den Architekten von arko-Bauplanung abverlangt. Pia Wienrich und ihre Mitarbeiter wollen Transparenz und klare Strukturen auch im Innern erlebbar machen, sie wollen, daß sich die Straße an dieser Stelle verändert, das Straßenbild von dem kirchlichen Bau profitiert.
Richtfest in Nordhausen (Foto: nnz)
Ob nun das notwendige Büro, ein Gemeindecafé oder Veranstaltungsräume – das Gemeindezentrum soll ein Haus voller Leben werden, so der Wunsch der Architektin. Im Frühjahr soll der Neubau dann feierlich eingeweiht werden. Für die Jungscharler, das konnte man heute schon erleben, für die könnten die Zeit bis dahin wie im Fluge vergehen. Mit einem gemeinsamen Gebet wurde zum Abschluß des Richtfestes denn auch Gott gedankt und ein wenig dem großzügigen Spender aus den USA.
Autor: nnz
Richtfest in Nordhausen (Foto: nnz)
Der Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Jürgen Friedemann, liebt Beton. Er sei der Ausdruck schon Schutz, Dauerhaftigkeit und Stabilität. Fast wie Fels. Viel Beton haben die Planer, Architekten und Bauleute bis heute in den Rohbau des neuen Gemeindezentrums der Baptisten in Nordhausen eingearbeitet. Mit ein wenig Phantasie können sich selbst Laien vorstellen, wie der Bau aussehen wird, wenn sich Beton mit Glas vereint. Es entsteht Transparenz.Und genau das hatte die Gemeinde den Architekten von arko-Bauplanung abverlangt. Pia Wienrich und ihre Mitarbeiter wollen Transparenz und klare Strukturen auch im Innern erlebbar machen, sie wollen, daß sich die Straße an dieser Stelle verändert, das Straßenbild von dem kirchlichen Bau profitiert.
Richtfest in Nordhausen (Foto: nnz)
Ob nun das notwendige Büro, ein Gemeindecafé oder Veranstaltungsräume – das Gemeindezentrum soll ein Haus voller Leben werden, so der Wunsch der Architektin. Im Frühjahr soll der Neubau dann feierlich eingeweiht werden. Für die Jungscharler, das konnte man heute schon erleben, für die könnten die Zeit bis dahin wie im Fluge vergehen. Mit einem gemeinsamen Gebet wurde zum Abschluß des Richtfestes denn auch Gott gedankt und ein wenig dem großzügigen Spender aus den USA.





