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So, 19:25 Uhr
23.11.2008

Kardinal Meisner in Sondershausen (2)

Am heutigen Nachmittag gab es eine Begrüßung von Joachim Kardinal Meisner durch die Stadt Sondershausen und den Landkreis im Achteckhaus von Sondershausen...

Zuerst begrüßte Landrat Peter Hengstermann (CDU) den hohen kirchlichen Würdenträger. Hengstermann erinnerte dabei, dass die Region um Köln die doppelte Wirtschaftskraft von ganz Thüringen habe. Dagegen zähle der Kyffhäuserkreis zu an ärmsten Landkreisen der Region.

Dafür habe man die größte Thüringer Musikschule mit rund 1.500 Musikschülern. Mit dem Projekt, dass jeder Schüler ein Musikinstrument lernen solle, wies Hengstermann auf ein ehrgeiziges Projekt hin, mit dem die Jugendlichen in der Region halten will. Zum Abschluss seiner Worte überreichte Hengstermann kleine Gastgeschenke, so eine Broschüre und ein Modell des Achteckhauses.

Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auch Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) verwies in seinen Worten auf die lange Musiktradition von Sondershausen, seit 1637 ist ständig ein Orchester nachweisbar. Sogar beim Mittagessen im Keller des Achteckhauses sei das Tischgebet gesungen worden, auch wenn Bürgermeister Kreyer sein eigenes Gesangsvermögen sehr kritisch einschätzte, zur Freude der zahlreich erschienenen Besucher.

Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Mit der Bedingung, dass sich Kardinal Meisner in das Goldene Buch der Stadt eintragen musste, erhielt der hohe Gast eine Musik-CD mit Orgelmusik von Jens Goldhardt. Dieser Bedingung kam Meisner gern nach. Er seinerseits überreichte den beiden Politikern eine Medaille.

Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Pfarrer Günther Albrecht bedankte sich nicht nur bei Kardinal Meisner, dass er der Einladung nach Sondershausen nachgekommen sei, sondern auch bei der Stadt Sondershausen, dass er diesen Empfang kostenlos im Achteckhaus durchführen konnte.

Aber es wurden nicht nur ernste Rede "geschwungen". So meinte Pfarrer Albrecht, an der katholischen Kirche komme keiner vorbei. Damit auch jeder wusste, worum es ging, kam auch gleich die einleuchtende Erklärung. Wenn der evangelische Bürgermeister Joachim Kreyer nach Hause wolle, müsse er immer an seiner Elisabethkirche vorbei fahren. Und Landrat Peter Hengstermann möchte er eigentlich jeden Sonntag in seiner Kirche begrüßen.

Nach den offiziellen Reden gab es eine interessante Fragestunde mit vielen interessanten Informationen, über die kn in seinem dritten Teil der Berichterstattung berichtet.
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Kardinal Meisner in Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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