Mo, 18:24 Uhr
24.11.2008
Pädagogik international
noch werden die sechs Pädagoginnen aus dem Leningrader Gebiet, Jekaterinburg und Kirgisien an die vergangene Woche zurückdenken. Mit einem Koffer voller Eindrücke, interessanter Anregungen und Ideen für ihre eigene berufliche Tätigkeit in Kindergärten und Grundschulen sind sie am Sonntag nach Hause gefahren...
In der zurückliegenden Woche besuchte eine Delegation des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums An der Petrikirche in St. Petersburg das Nordhäuser JugendSozialwerk. Bei Besuchen in Kindergärten und Grundschulen des JugendSozialwerk Nordhausen e.V, haben die Delegationsmitglieder reformpädagogische Ansätze in der frühkindlichen Bildung und Erziehung nicht nur erleben sondern auch selbst ausprobieren dürfen – in jeder Einrichtung mit verschiedenen Schwerpunkten.
So hat der JugendSozialwerk Nordhausen e.V. als Gastgeber ein beeindruckendes und umfassendes Bild seiner Arbeit, insbesondere auf Basis der Pädagogik Friedrich Fröbels – dem Erfinder des Kindergartens - und Maria Montessoris, zeigen können.
Für den Besuch der Delegation des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. in Petersburg im Dezember dieses Jahres wurden konkrete Pläne geschmiedet, die mit hohen Erwartungen verbunden sind.
Geschäftsführer Andreas Weigel überreicht Abschiedsgeschenke
Noch viel mehr Petersburger Pädagogen sollen mit reformpädagogischen Ansätzen und ihren Möglichkeiten in der modernen Bildung vertraut gemacht werden. Dazu bereiten die Pädagogen des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. ein Seminar in Petersburg vor.
Ein besonderes Interesse besteht auch an den Möglichkeiten der Förderung von Kindern mit Sprachstörungen, wie sie im Sprachheilzentrum in Keilhau in Trägerschaft des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. umgesetzt werden. Und nicht zuletzt ist auch das Projekt Interkulturelles Lernen in Kindertagesstätten auf offene Ohren bei den russischen Pädagogen gestoßen. Stehen doch dort ähnliche Probleme mit Migration und Integration wie in Deutschland an.
Beide Seiten haben den Wunsch nach einer Fortführung der Zusammenarbeit, auch über den Gegenbesuch im Dezember geäußert. Die Weichen sind gestellt. Noch vor Weihnachten werden konkrete Absprachen getroffen.
Autor: nnzIn der zurückliegenden Woche besuchte eine Delegation des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums An der Petrikirche in St. Petersburg das Nordhäuser JugendSozialwerk. Bei Besuchen in Kindergärten und Grundschulen des JugendSozialwerk Nordhausen e.V, haben die Delegationsmitglieder reformpädagogische Ansätze in der frühkindlichen Bildung und Erziehung nicht nur erleben sondern auch selbst ausprobieren dürfen – in jeder Einrichtung mit verschiedenen Schwerpunkten.
So hat der JugendSozialwerk Nordhausen e.V. als Gastgeber ein beeindruckendes und umfassendes Bild seiner Arbeit, insbesondere auf Basis der Pädagogik Friedrich Fröbels – dem Erfinder des Kindergartens - und Maria Montessoris, zeigen können.
Für den Besuch der Delegation des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. in Petersburg im Dezember dieses Jahres wurden konkrete Pläne geschmiedet, die mit hohen Erwartungen verbunden sind.
Geschäftsführer Andreas Weigel überreicht Abschiedsgeschenke
Noch viel mehr Petersburger Pädagogen sollen mit reformpädagogischen Ansätzen und ihren Möglichkeiten in der modernen Bildung vertraut gemacht werden. Dazu bereiten die Pädagogen des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. ein Seminar in Petersburg vor.
Ein besonderes Interesse besteht auch an den Möglichkeiten der Förderung von Kindern mit Sprachstörungen, wie sie im Sprachheilzentrum in Keilhau in Trägerschaft des JugendSozialwerk Nordhausen e.V. umgesetzt werden. Und nicht zuletzt ist auch das Projekt Interkulturelles Lernen in Kindertagesstätten auf offene Ohren bei den russischen Pädagogen gestoßen. Stehen doch dort ähnliche Probleme mit Migration und Integration wie in Deutschland an.
Beide Seiten haben den Wunsch nach einer Fortführung der Zusammenarbeit, auch über den Gegenbesuch im Dezember geäußert. Die Weichen sind gestellt. Noch vor Weihnachten werden konkrete Absprachen getroffen.




