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Mi, 12:43 Uhr
03.12.2008

nnz-Polizeibericht am Mittwoch

Selbst bei diesem Wetter sind die wilden Tiere im Landkreis Nordhausen nicht zu halten und laufen „verkehrswidrig“ über Straßen und Wege. Was dabei passiert ist – das und mehr hat die nnz im Polizeibericht zusammengetragen...


In den Morgenstunden des Dienstags kam es im Landkreis Nordhausen zu zwei Wildunfällen. Um 7:30 Uhr befuhr eine 30jährige Frau die Straße zwischen Hochstedt und Herreden. Plötzlich überquerte ein Reh die Fahrbahn von rechts nach links. Trotz Gefahrenbremsung konnte sie einen Zusammenstoß nicht vermeiden. Das Tier verstarb noch an der Unfallstelle. Sachschaden: 200 Euro. 15 Minuten danach war eine 50jährige Frau auf der A38 aus Richtung Bleicherode kommend in Richtung Werther unterwegs. An der Ampelkreuzung Abfahrt Werther / L3080 kam plötzlich ein Reh aus dem rechten Straßengraben. Trotz Bremsung konnte eine Kollision mit dem Reh nicht vermieden werden. Das Tier lief aber nach dem Aufprall weiter. Sachschaden: 200 Euro.


In der Zeit vom 1.12.2008, 22:15 Uhr bis zum 2.12.2008, 10:30 Uhr hatte ein 32jähriger Mann seinen Honda Civic in der Wilhelm-Nebelung-Straße in Fahrtrichtung Leimbacher Straße am rechten Fahrbahnrand geparkt. Als er zum Auto zurückkam bemerkte er, dass das Glas seines Außenspiegels beschädigt wurde. Vermutlich ist ein Fahrzeug mit zu geringem Abstand am Honda vorbeigefahren. Der Unfallverursacher verließ pflichtwidrig die Unfallstelle. Sachschaden: 50 Euro.


Gestern gegen 20:30 Uhr befuhr ein 55jähriger Mann die Hesseröder Straße aus Richtung Straße der Genossenschaften und wollte nach links in die Bochumer Straße einbiegen. Dabei übersah er den von links kommenden Vorfahrtsberechtigten und stieß mit dessen Fahrzeug zusammen. Die Beifahrerin in diesem Auto wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde zur ärztlichen Behandlung in das Südharz-Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt 7000 Euro.
Autor: nnz

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