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Mi, 18:22 Uhr
03.12.2008

Gegen Absprachen

Birgit Keller, die LINKE-Fraktionsvorsitzende im Nordhäuser Kreistag hatte am Montag einen politischen Eklat ausgelöst. Sie hatte sich nicht an Absprachen gehalten...


Wie die nnz bereits ausführlich berichtete, war Andreas Wieniger (SPD) nicht zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Südharz-Werke gewählt worden. Ausgelöst hatte das Birgit Keller. Die nnz sprach mit der Frau, die eigenen Angaben zufolge am vergangenen Freitag von Absprachen erfahren habe, die Wieninger auf einem sicheren Posten sahen.

„Damit war ich nicht einverstanden, ich war in diese Absprachen nicht eingebunden“, so Keller zur nnz. Und so schickte die Linke ihren Genossen Detlef Kiel ins Rennen. Für Keller war es wichtig, diese Personalie nicht an den LINKEN vorbeigehen zu lassen, da diese neue Gesellschaft zum Einen das politische Ansinnen der LINKEN vertrete und zweitens damit Einfluß auf die Entwicklung der Abfallgebühren genommen werde. „Und da wollen wir im Interesse der Menschen im Landkreis Nordhausen schon ein Wort mitreden“, meint die LINKE-Frontfrau im Nordhäuser Kreistag. Detlef Kiel habe zudem jahrelange Erfahrungen in Aufsichtsräten der Stadt Nordhausen.

Im Übrigen sollen die Gesellschafter und andere Mitglieder des Aufsichtsrates laut Birgit Keller nicht unwissend gewesen sein, „ich habe sie am Montag von meinem Vorgehen informiert.“
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
04.12.2008, 15:54 Uhr
Frau Keller im Recht
Das Verhalten von Birgit Keller bei der Abstimmung halte ich für richtig. Es ist an der Zeit, dass sich DIE LINKE noch stärker in die derzeitig gemachte Kommunalpolitik einmischt. Denn wo es hinführt, wenn die CDU und SPD am Ruder sind, zeigt die chaotische Wirtschaft der Bundesregierung.
ein.nordhaeuser
04.12.2008, 18:20 Uhr
Planwirtschaft statt Marktwirtschaft
Mensch Werner, Planwirtschaft hatten wir doch schon.
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