Fr, 13:29 Uhr
05.12.2008
Platz für Christoph
Für Aufregung sorgte heute die begonnene Rodung eines Stück Waldes in der Nähe des Nordhäuser Südharz-Krankenhauses. Dabei war alles beantragt, geprüft und genehmigt...
Ein Harvester arbeitet sich nach vorne, hier muß es heißen: hinein in ein kleines Wäldchen, dessen Bäume mittlerweile ein ernst zu nehmendes Hinderniss für den Rettungshubschrauber Christoph 37 geworden sind. Sie sind schlicht und ergreifend zu hoch gewachsen. Das hatte letztlich auch das Luftfahrtbundesamt kritisiert und dem Südharz-Krankenhaus eine Frist gesetzt. Wenn die Bäume nicht gefällt werden, dann wird der Hubschrauber ab dem 1. Januar 2009 nicht mehr starten und landen.
Nach vier Jahren der Beantragung und Prüfung durch sämtliche Behörden ist jetzt mit dem Fällen von 500 Quadratmeter Baumbestand begonnen worden.
Antonius Pille, der Geschäftsführer der Südharz-Krankenhaus Nordhausen gGmbH, sagte der nnz: Die An – und Abflugssektoren in südlicher und östlicher Richtung müssen von hohem Bewuchs freigehalten werden, so die Auflage der Luftfahrtbehörde in Weimar, der wir jetzt nachkommen.
Das Forstamt Bleicherode habe die Fällungen auf der rund einen halben Hektar großen Fläche genehmigt. Sämtliche gefällten Bäume werden durch neue ersetzt, die allerdings nicht wieder so hoch wachsen werden.
Autor: nnzEin Harvester arbeitet sich nach vorne, hier muß es heißen: hinein in ein kleines Wäldchen, dessen Bäume mittlerweile ein ernst zu nehmendes Hinderniss für den Rettungshubschrauber Christoph 37 geworden sind. Sie sind schlicht und ergreifend zu hoch gewachsen. Das hatte letztlich auch das Luftfahrtbundesamt kritisiert und dem Südharz-Krankenhaus eine Frist gesetzt. Wenn die Bäume nicht gefällt werden, dann wird der Hubschrauber ab dem 1. Januar 2009 nicht mehr starten und landen.
Nach vier Jahren der Beantragung und Prüfung durch sämtliche Behörden ist jetzt mit dem Fällen von 500 Quadratmeter Baumbestand begonnen worden.
Antonius Pille, der Geschäftsführer der Südharz-Krankenhaus Nordhausen gGmbH, sagte der nnz: Die An – und Abflugssektoren in südlicher und östlicher Richtung müssen von hohem Bewuchs freigehalten werden, so die Auflage der Luftfahrtbehörde in Weimar, der wir jetzt nachkommen.
Das Forstamt Bleicherode habe die Fällungen auf der rund einen halben Hektar großen Fläche genehmigt. Sämtliche gefällten Bäume werden durch neue ersetzt, die allerdings nicht wieder so hoch wachsen werden.




