Di, 19:23 Uhr
09.12.2008
Gemeinsam gegen AIDS
Gemeinsam gegen Aids – Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst und andere" so lautete das Motto des Welt-Aids-Tages 2008 in Deutschland. Auch in Nordhausen fanden dazu Aktivitäten statt.
Mit dabei sein und sich in die virtuelle Menschenkette einreihen wollten auch der Safari Club in Nordhausen und der HORIZONT e.V. – zwischen beiden besteht eine enge Kooperationsbeziehung. Der HORIZONT findet solche Kooperationen sehr gut und freut sich dass er bei einem solch wichtigen Ereignis seine Kompetenzen mit einbringen durfte, so Marc Weinrich, Leiter Marketing und Projektmanagement im Verein.
Um die Zielgruppen zu erreichen ist Musik die beste Verbindung. Deshalb fand im Safari-Club, An der Brückenmühle 11, auf der Darre eine Benefizveranstaltung statt, an der ca. 400 Gäste teilnahmen.
Jeder Gast musste sich eine AIDS-Schleife anstecken, um zu zeigen, dass die Freunde der elektronischen Tanzmusik Jeder kann helfen – selbst mit einer durchtanzten Nacht sind. Und auch die angefragten Künstler sagten nicht nein und kamen um zu helfen. Die Hälfte der Eintrittsgelder wurde einem Projekt der Deutschen Aids Stiftung gestiftet. Die Höhe der Spende betrug 350 Euro, die der Safari-Club bei dieser Veranstaltung einnehmen konnte.
Autor: rhMit dabei sein und sich in die virtuelle Menschenkette einreihen wollten auch der Safari Club in Nordhausen und der HORIZONT e.V. – zwischen beiden besteht eine enge Kooperationsbeziehung. Der HORIZONT findet solche Kooperationen sehr gut und freut sich dass er bei einem solch wichtigen Ereignis seine Kompetenzen mit einbringen durfte, so Marc Weinrich, Leiter Marketing und Projektmanagement im Verein.
Um die Zielgruppen zu erreichen ist Musik die beste Verbindung. Deshalb fand im Safari-Club, An der Brückenmühle 11, auf der Darre eine Benefizveranstaltung statt, an der ca. 400 Gäste teilnahmen.
Jeder Gast musste sich eine AIDS-Schleife anstecken, um zu zeigen, dass die Freunde der elektronischen Tanzmusik Jeder kann helfen – selbst mit einer durchtanzten Nacht sind. Und auch die angefragten Künstler sagten nicht nein und kamen um zu helfen. Die Hälfte der Eintrittsgelder wurde einem Projekt der Deutschen Aids Stiftung gestiftet. Die Höhe der Spende betrug 350 Euro, die der Safari-Club bei dieser Veranstaltung einnehmen konnte.


