Mo, 15:00 Uhr
15.12.2008
Die Nummer 3 in Thüringen
Heute Nachmittag ist das Christlichen Hospiz "Haus Geborgenheit" in Neustadt nach knapp einjähriger Bauzeit feierlich eröffnet werden. Die nnz mit den Einzelheiten...
Der Schlüsselübergabe ging ein Festgottesdienst für alle Mitarbeiter, Kooperationspartner, Beteiligten und geladene Gäste in der St. Georg Kirche voran. Anschließend gab es in der Kirche eine Festversammlung, danach wurden in würdiger Form die Schlüssel zum Hospiz übergeben.
Mit dem Bau des dritten stationären Hospizes in Thüringen nach Meiningen und Bad Berka ist in Neustadt ein wichtiger Schritt zur stationären Betreuung schwerstkranker Menschen getan, denn die Möglichkeiten der medizinischen und pflegerischen Versorgung sterbenskranker Menschen sind in Thüringen längst nicht ausreichend.
Träger des Hospizes ist die Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH, Elbingerode, welche das Hospiz in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihrem Evangelischen Fachkrankenhaus für Atemwegserkrankungen in der Badestraße in Neustadt errichtet. Die Kosten für das Hospiz belaufen sich im investiven Bereich auf gut zwei Millionen Euro. Hierbei haben die Deutsche Krebshilfe mit 300.000 Euro, das Deutsche Hilfswerk / ARD-Fernsehlotterie mit rund 600.000 Euro sowie die Klosterkammer Hannover mit 50.000 Euro einen maßgeblichen Anteil geleistet, ohne die dieses Projekt niemals hätte realisiert werden können. Auch das Land Thüringen beteiligte sich durch die Förderung der gesamten Außenanlagen.
Das Haus ist für 12 Hospizgäste konzipiert, wobei auf Wunsch auch Angehörige untergebracht werden können. Es hat eine Nutzungsfläche von ca. 1000 Quadratmetern. Die Einrichtung steht nicht für sich allein - sie ist eingebunden in das Netzwerk Sterbebegleitung mit verschiedenen haupt- und nebenamtlichen Diensten der Region.
Am Donnerstag (18. Dezember) findet für die breite Öffentlichkeit von 14.00 bis 18.00 Uhr ein Tag der Offenen Tür statt mit der Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten anzuschauen und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.
Autor: nnz/knDer Schlüsselübergabe ging ein Festgottesdienst für alle Mitarbeiter, Kooperationspartner, Beteiligten und geladene Gäste in der St. Georg Kirche voran. Anschließend gab es in der Kirche eine Festversammlung, danach wurden in würdiger Form die Schlüssel zum Hospiz übergeben.
Mit dem Bau des dritten stationären Hospizes in Thüringen nach Meiningen und Bad Berka ist in Neustadt ein wichtiger Schritt zur stationären Betreuung schwerstkranker Menschen getan, denn die Möglichkeiten der medizinischen und pflegerischen Versorgung sterbenskranker Menschen sind in Thüringen längst nicht ausreichend.
Träger des Hospizes ist die Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH, Elbingerode, welche das Hospiz in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihrem Evangelischen Fachkrankenhaus für Atemwegserkrankungen in der Badestraße in Neustadt errichtet. Die Kosten für das Hospiz belaufen sich im investiven Bereich auf gut zwei Millionen Euro. Hierbei haben die Deutsche Krebshilfe mit 300.000 Euro, das Deutsche Hilfswerk / ARD-Fernsehlotterie mit rund 600.000 Euro sowie die Klosterkammer Hannover mit 50.000 Euro einen maßgeblichen Anteil geleistet, ohne die dieses Projekt niemals hätte realisiert werden können. Auch das Land Thüringen beteiligte sich durch die Förderung der gesamten Außenanlagen.
Das Haus ist für 12 Hospizgäste konzipiert, wobei auf Wunsch auch Angehörige untergebracht werden können. Es hat eine Nutzungsfläche von ca. 1000 Quadratmetern. Die Einrichtung steht nicht für sich allein - sie ist eingebunden in das Netzwerk Sterbebegleitung mit verschiedenen haupt- und nebenamtlichen Diensten der Region.
Am Donnerstag (18. Dezember) findet für die breite Öffentlichkeit von 14.00 bis 18.00 Uhr ein Tag der Offenen Tür statt mit der Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten anzuschauen und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

