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Mi, 17:58 Uhr
21.01.2009

Berufswahlfreundliche Schule

"Erfolgreich in Beruf und Studium starten"- unter dem Thema fand heute die Thüringer Berufsorientierungskonferenz statt. In deren Rahmen wurden auch Schulen aus dem Kyffhäuserkreis und dem Landkreis Nordhausen ausgezeichnet...


Die 4. Verleihung des Qualitätssiegels "Berufswahlfreundliche Schule" wurde am heute in Erfurt mit einer Berufsorientierungskonferenz verbunden. Ziel der Veranstaltung war es, Entwicklungsansätze für die Berufswahlvorbereitung mit den Partnern gemeinsam zu erarbeiten. An insgesamt 15 Thementischen diskutierten die Experten Fragestellungen und formulierten Konsequenzen für die weitere Entwicklung der Berufswahlvorbereitung. Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung von Schulen.

Über 40 Jurorinnen und Juroren in haben 41 Schulen hinsichtlich der Qualität der Berufs- und Studienwahlvorbereitung bewertet. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Kammern, Verbänden, der Agenturen für Arbeit, des Thüringer Kultusministeriums und Elternsprecher prüften in den Schulen, die sich beworben haben, wie sich Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Studienwahl vorbereiten und wie die Schulen ihre wichtige Schnittstellenfunktion ausfüllen.

Im Ergebnis konnten von 21 Bewerberschulen 16 Schulen im Erstauszeichnung und von 23 Bewerberschulen 22 Schulen im Re-Zertifizierungsverfahren eine hohe Qualität der Berufswahlvorbereitung bescheinigt werden.

Erstmalig wurde das Qualitätssiegel "Berufswahlfreundliche Schule" verliehen an das Staatliche regionale Förderzentrum "J. H. Pestalozzi" Sondershausen.

Folgende Schulen waren im Re-Zertifizierungsverfahren erfolgreich:
  • Staatliches regionales Förderzentrum Artern
  • Staatliche Regelschule Niedersachswerfen
  • Staatliche Regelschule "Petersbergschule" Nordhausen

Kultusminister Bernward Müller, der Minister für Wirtschaft, Technologie und Arbeitn Jürgen Reinholz sowie das Vorstandmitglied der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Max-Volker Dähne, nahmen die Auszeichnungen vor.

In den ausgezeichneten Schulen wurde mit klaren Konzepten, nachhaltigen Aktivitäten und festen regionalen Partnern gearbeitet. Dabei wurde erreicht, dass die Schülerinnen und Schüler verschiedene Bildungswege kennen. Den Schülern wurde bewusst gemacht, welche Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen sie besitzen und wissen am Ende der Schulzeit, welchen Beruf sie erlernen oder welchen Studiengang sie wählen möchten. Wichtig dabei, dass sie ihre berufliche Alternativen kennen.
Autor: nnz/kn

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