Do, 07:03 Uhr
22.01.2009
Auf zur Wartburg
In der Landesliga führt es die Handballer des NSV an die Wartburg. Mit dem SV Wartburgstadt Eisenach treffen sie auf den Siebten der Tabelle. Die Vorschau in Ihrer nnz von Frank Ollech...
Nach dem deutlichen Sieg der Rolandstädter gegen den Spitzenreiter Mühlhausen, wollen sie nun die Punkte von der Wartburg entführen. Die Zeichen stehen gut. Das Selbstvertrauen könnte nicht besser sein und in der Hinrunde schickten sie den SVW mit einer derben 33:23 Niederlage auf die Heimreise.
Ganz so leicht werden es die Nordhäuser im zweiten Spiel der Rückrunde nicht haben. Die Gastgeber liegen mit 10:12 Punkten im gesicherten Mittelfeld und hat somit nichts zu verlieren. Ein Sieg gegen die Nordhäuser haben sie zwar nicht auf der Rechnung, könnte sie aber bis auf Platz fünf katapultieren. Der NSV hingegen will und muss mit einem Sieg, vor den schweren Spiel gegen die SG Schnellmannshausen, sich eine gute Ausgangsposition schaffen.
Bis auf Marco Holznagel werden, wenn die Grippewelle nicht noch zuschlägt, alle Spieler an Deck sein. Endgültig in der Ersten angekommen ist der Linkshänder Christian Müller. Er wird in der gesamten Rückrunde die Mannschaft im rechten Rückraum verstärken. Auch ansonsten kann sich Trainer Andreas Meyer nicht beklagen. Das von ihm betreute Flaggschiff des Handballs fährt derzeit unter vollen Segeln. Spielbeginn Samstag 18:00 Uhr.
Ganz anders sieht es da bei der Reserve aus. Mit der Abgabe von Christian Müller, mit 69 Treffern an der Spitze der Torschützenliste der Landesklasse, haben sie gewaltige Probleme aus dem Rückraum. Dafür erhalten sie mit Leander Buchardt und Tristan Schumann, zwei talentierte Nachwuchsspieler. Für die Mannschaft keine leichte Aufgabe mitten in der Saison die Mannschaftsformation zu verändern.
So sind sie im Derby gegen Einheit Sondershausen nur Aussenseiter. Die Kreisnachbarn haben in dieser Saison einen guten Lauf. Für das Derby griffen sie schon vor der Saison in die Trickkiste. So wurde das Spiel an einem Sonntag mit Spielbeginn 11:30 Uhr angesetzt. Für den Männerhandball eher eine ungewöhnliche Anwurfzeit.
Einzige Mannschaft mit Heimrecht ist die Dritte aus dem Männerreigen. Sie will dem SV 1911 Dingelstädt am Samstag ab 18:00 Uhr die Punkte abjagen. Beide Mannschaften sind nur durch einem Punkt getrennt. Dennoch ist der NSV in diesem Spiel der Favorit. Ihre Formkurve zeigt ebenfalls seit dem Jahreswechsel nach oben.
Frank Ollech
Autor: nnzNach dem deutlichen Sieg der Rolandstädter gegen den Spitzenreiter Mühlhausen, wollen sie nun die Punkte von der Wartburg entführen. Die Zeichen stehen gut. Das Selbstvertrauen könnte nicht besser sein und in der Hinrunde schickten sie den SVW mit einer derben 33:23 Niederlage auf die Heimreise.
Ganz so leicht werden es die Nordhäuser im zweiten Spiel der Rückrunde nicht haben. Die Gastgeber liegen mit 10:12 Punkten im gesicherten Mittelfeld und hat somit nichts zu verlieren. Ein Sieg gegen die Nordhäuser haben sie zwar nicht auf der Rechnung, könnte sie aber bis auf Platz fünf katapultieren. Der NSV hingegen will und muss mit einem Sieg, vor den schweren Spiel gegen die SG Schnellmannshausen, sich eine gute Ausgangsposition schaffen.
Bis auf Marco Holznagel werden, wenn die Grippewelle nicht noch zuschlägt, alle Spieler an Deck sein. Endgültig in der Ersten angekommen ist der Linkshänder Christian Müller. Er wird in der gesamten Rückrunde die Mannschaft im rechten Rückraum verstärken. Auch ansonsten kann sich Trainer Andreas Meyer nicht beklagen. Das von ihm betreute Flaggschiff des Handballs fährt derzeit unter vollen Segeln. Spielbeginn Samstag 18:00 Uhr.
Ganz anders sieht es da bei der Reserve aus. Mit der Abgabe von Christian Müller, mit 69 Treffern an der Spitze der Torschützenliste der Landesklasse, haben sie gewaltige Probleme aus dem Rückraum. Dafür erhalten sie mit Leander Buchardt und Tristan Schumann, zwei talentierte Nachwuchsspieler. Für die Mannschaft keine leichte Aufgabe mitten in der Saison die Mannschaftsformation zu verändern.
So sind sie im Derby gegen Einheit Sondershausen nur Aussenseiter. Die Kreisnachbarn haben in dieser Saison einen guten Lauf. Für das Derby griffen sie schon vor der Saison in die Trickkiste. So wurde das Spiel an einem Sonntag mit Spielbeginn 11:30 Uhr angesetzt. Für den Männerhandball eher eine ungewöhnliche Anwurfzeit.
Einzige Mannschaft mit Heimrecht ist die Dritte aus dem Männerreigen. Sie will dem SV 1911 Dingelstädt am Samstag ab 18:00 Uhr die Punkte abjagen. Beide Mannschaften sind nur durch einem Punkt getrennt. Dennoch ist der NSV in diesem Spiel der Favorit. Ihre Formkurve zeigt ebenfalls seit dem Jahreswechsel nach oben.
Frank Ollech

