eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
So, 15:40 Uhr
25.01.2009

Urgestein mit rundem Geburtstag

Sie sind nicht unbedingt ein Traumpaar: SPD-Kreischefin Dagmar Becker und ihr Stellvertreter Matthias Jendricke. Wenn beide mal zusammen auf einem Foto zu sehen sind, dann vielleicht bei einem festlichen Anlaß. Wie heute in Görsbach...

Geburtstagskind (Foto: SPD) Geburtstagskind (Foto: SPD)
Jendricke, Junker, Becker

In der Goldenen Aue zog es heute viele nach Görsbach. Der Görsbacher Bürgermeister Siegried Junker hatte zum Empfang geladen, um gemeinsam mit den Bürgern und Amtskollegen seinen 70. Geburtstag zu feiern. Im großen Saal der Gaststätte "Zur Schweiz" musste man teilweise Schlange stehen, um dem Geburtstagskind die Hand schütteln zu können. "Mir war es ja ein wenig bange vor diesem Tag, aber heute bin ich richtig froh, dass ich mit so vielen zusammen feiern kann", meinte ein glücklicher Siegfried Junker.

Seit 1994 ist Siegfried Junker Bürgermeister im Dorf der Störche. Die Störche sind dem Bürgermeister übrigens genauso wichtig wie seine Bürger. Symbolisch überreichten daher auch die Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD) und der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Matthias Jendricke (SPD) dem Geburtstagskind ein Storchennest. "Wir sind stolz auf unseren Siegfried und eigentlich glaubt ja noch keiner, dass er schon siebzig wird", meinte Dagmar Becker.

Für die Sozialdemokraten sitzt Siegfried Junker seit zehn Jahren auch im Kreistag und wird dort nicht müde, auch öffentlich die Belange der Goldenen Aue zu vertreten. So hat er in den vergangenen Jahren lautstark für die Verlängerung des Radweges in Richtung Landesgrenze gekämpft und viele Radfahrer danken es ihm heute. "Jetzt geht es mir vorrangig darum, dass die Straßenbrücke zwischen Görsbach und Auleben gemacht wird. Vielleicht ist da ja nun durch das Konjunkturpaket was machbar, dass wäre doch ein schönes Geburtstagsgeschenk", meinet Junker spaßig.

Mit dem Bürgermeisteramt will Siegried Junker übrigens dann am Ende seine Amtsperiode im nächsten Jahr aufhören, "aber eine Kreistagsperiode würde ich schon gerne noch einmal anpacken, denn Politik ist zwar meist aufreibend, aber sie hält auch jung".
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)