Fr, 14:43 Uhr
30.01.2009
Lebensbilder in der Petersbergschule
Am 16. Februar um 15 Uhr ist Eröffnung einer Ausstellung in der Petersbergschule. Sie zeigt Lebensbilder polnischer und deutscher KZ-Häftlinge.
Im Tod lebendig - Erinnern heißt Handeln – unter diesem Motto steht eine Ausstellung mit Lebensbildern von Häftlingen des ehemaligen KZ Mauthausen in der Aula der Petersbergschule. Sie wird am 16. Februar um 15 Uhr eröffnet und ist bis zum 6. März zu sehen. Offen ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, sowie am 21. Februar, dem Tag der offenen Tür der Petersbergschule, von 10 bis 13 Uhr.
Schüler des Ernst-Haeckel-Gymnasiums in Werder und eines Warschauer Lyzeums hatten die Ausstellung zusammengestellt, die den Biographien deutscher und polnischer Häftlinge des KZ Mauthausen nachgeht – auch anhand von Original-Dokumenten.
Autor: nnzIm Tod lebendig - Erinnern heißt Handeln – unter diesem Motto steht eine Ausstellung mit Lebensbildern von Häftlingen des ehemaligen KZ Mauthausen in der Aula der Petersbergschule. Sie wird am 16. Februar um 15 Uhr eröffnet und ist bis zum 6. März zu sehen. Offen ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, sowie am 21. Februar, dem Tag der offenen Tür der Petersbergschule, von 10 bis 13 Uhr.
Schüler des Ernst-Haeckel-Gymnasiums in Werder und eines Warschauer Lyzeums hatten die Ausstellung zusammengestellt, die den Biographien deutscher und polnischer Häftlinge des KZ Mauthausen nachgeht – auch anhand von Original-Dokumenten.


