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Mi, 18:46 Uhr
01.04.2009

Aufklärung (2)

Die nnz hatte heute über den Stand der Ermittlungen nach einem Überfall auf eine Gruppen junger Nordhäuser am Freitag berichtet. Jetzt liegen der Redaktion weitere Erkenntnisse der Polizei vor...


Am Freitagabend sind sechs Männer in Nordhausen gewaltsam in eine Wohnung eingedrungen und haben die dort befindlichen acht Personen überfallen und mit Reizgas besprüht. Zuerst ermittelten die Beamten des Ermittlungsdienstes der Nordhäuser Polizeiinspektion. Da ein politisches Motiv der Straftat nicht auszuschließen ist, wurde die Akte dem Staatsschutz übergeben. Nach Informationen der nnz handelt es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Männer im Alter zwischen 16 und 28 Jahren, die Opfer waren 17 bis 27 Jahre alt.

Dieser Überfall hat nach Polizeiangaben eine Vorgeschichte, die sich laut Polizeisprecher am Freitagnachmittag zugetragen haben soll. Einer aus der Gruppe der Überfallenen soll mit seinem Kampfhund im Stadtgebiet von Nordhausen unterwegs gewesen sein. Der Hund (die Ursache wird noch ermittelt) hatte dann einen Mann angegriffen und durch zwei Bisse verletzt, der der rechten Szene zuzuordnen sei. Außerdem soll der Hundebesitzer dem Bissopfer mit einer Hundekette auf den Kopf geschlagen haben, so dass eine offene Wunde ambulant im Südharz-Krankenhaus behandelt werden musste.

Nach seiner Entlassung am Freitagabend wurden dann Gesinnungsfreunde rekrutiert und die Wohnung des Hundebesitzers gestürmt. Das Weitere ist bekannt.

Liebe Leser der nnz – bitte bilden Sie sich selbst eine Meinung. Kommentare, die gegen die normalen Konversationsregeln und gegen die AGB der nnz verstoßen, die werden zu diesem Thema gnadenlos gesperrt.
Autor: nnz

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Kommentare
ein.nordhaeuser
02.04.2009, 07:50 Uhr
Was nun, Herr Platow?
Die Kehrseite der Medaille wird hier aufgezeigt. Provokation und Reaktion. Egal, von welcher Seite.
Es ist schlimm, wenn junge Menschen sich solcher Taten bedienen, um den „angebrochenen Nachmittag“ zu vertreiben.

Aber die einseitigen Berichterstattungen eines Torsten Platow sind genau so gefährlich wie die im Artikel geschilderten Taten. Provokation und Reaktion!
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