Fr, 15:39 Uhr
17.04.2009
Feiern im Park
Es gibt Menschen, die bleiben ein Leben lang mit ihrer Heimatstadt verbunden. Von einem solchen berichtet Gisela Hartmann der nnz-Redaktion...
Professor Dr. Peter Bormann liebte es als Kind mit seinem Bruder Klaus durch den Hohenroder Park zu streifen. Im Winter mit dem Rodelschlitten, im Frühling zum Staunen über den Liebreiz und die Vielfalt der Natur.
Klaus wurde Architekt und Peter ein weltweit erfahrener Erdbebenspezialist. Der Park Hohenrode blieb ihnen im Gedächtnis. Jetzt feierte der engagierte Professor in Potsdam seinen siebzigsten Geburtstag und wünschte sich von seinen zahlreichen Gästen statt Blumen einen Umschlag mit Inhalt für Hohenrode.
1.200 Euro übergab der strahlende Jubilar an die Vereinsvorsitzende. Peter Bormann verband mit dieser Spende zwei Wünsche: Erstens hoffe ich, dass noch viele Nordhäuser, die in diesem Jahr ein Jubiläum feiern, den Ankauf von Hohenrode unterstützen. Zweitens möchte ich meinen achtzigsten Geburtstag mit meinen Gästen im berühmten Villenpark Hohenrode feiern.
Warum nicht schon den 75sten! lautete die verschmitzte aber auch ernst gemeinte Antwort von Gisela Hartmann.
Autor: nnzProfessor Dr. Peter Bormann liebte es als Kind mit seinem Bruder Klaus durch den Hohenroder Park zu streifen. Im Winter mit dem Rodelschlitten, im Frühling zum Staunen über den Liebreiz und die Vielfalt der Natur.
Klaus wurde Architekt und Peter ein weltweit erfahrener Erdbebenspezialist. Der Park Hohenrode blieb ihnen im Gedächtnis. Jetzt feierte der engagierte Professor in Potsdam seinen siebzigsten Geburtstag und wünschte sich von seinen zahlreichen Gästen statt Blumen einen Umschlag mit Inhalt für Hohenrode.
1.200 Euro übergab der strahlende Jubilar an die Vereinsvorsitzende. Peter Bormann verband mit dieser Spende zwei Wünsche: Erstens hoffe ich, dass noch viele Nordhäuser, die in diesem Jahr ein Jubiläum feiern, den Ankauf von Hohenrode unterstützen. Zweitens möchte ich meinen achtzigsten Geburtstag mit meinen Gästen im berühmten Villenpark Hohenrode feiern.
Warum nicht schon den 75sten! lautete die verschmitzte aber auch ernst gemeinte Antwort von Gisela Hartmann.



