Sa, 12:12 Uhr
25.04.2009
Schwerstarbeit an der Unterführung (1)
Die Baustelle der künftigen Unterführung in der Freiherr-vom-Stein-Straße wird an diesem Wochenende zur Schauspielbühne. Heute sind die ersten Brückensegmente aufgesetzt worden. Die nnz mit einer ersten Galerie, die einen Überblick über die Baustelle vermitteln soll.
300 Tonnen am Haken (Foto: nnz)
Seit 4 Uhr sind die Männer am ehemaligen Bahnübergang in der Freiherr-vom-Stein-Straße zu Gange. Da begannen Sie mit dem Einhängen des ersten Brückenteils im Bereich der Gleisanlagen der Harzer Schmalspurbahnen. Hier müssen zwei Segmente die Widerlager gelegt werden. Eines für das Normalspurgleis, ein anderes für das Schmalspurgleis. Jedes Segment hat rund 300 Tonnen Gewicht und hängt am Haken eines der größten Raupendrehkrane, die es in Deutschland gibt. Bis zum 750 Tonnen kann das Monstrum bewegen, wird vor allem Aufstellen von Windkraftanlagen eingesetzt.
Am Nachmittag soll das zweite Teil eingebaut werden. In der Nacht wird der Koloss der dänischen Firma KR WIND über die Gleise gesetzt. Dort, auf der anderen Seite der Bahngleise, wird er bis zum kommenden Wochenende stehen, dann wird der Brückenkörper eingesetzt, der die DB-Gleise aufnehmen soll.
Autor: nnz
300 Tonnen am Haken (Foto: nnz)
Seit 4 Uhr sind die Männer am ehemaligen Bahnübergang in der Freiherr-vom-Stein-Straße zu Gange. Da begannen Sie mit dem Einhängen des ersten Brückenteils im Bereich der Gleisanlagen der Harzer Schmalspurbahnen. Hier müssen zwei Segmente die Widerlager gelegt werden. Eines für das Normalspurgleis, ein anderes für das Schmalspurgleis. Jedes Segment hat rund 300 Tonnen Gewicht und hängt am Haken eines der größten Raupendrehkrane, die es in Deutschland gibt. Bis zum 750 Tonnen kann das Monstrum bewegen, wird vor allem Aufstellen von Windkraftanlagen eingesetzt.Am Nachmittag soll das zweite Teil eingebaut werden. In der Nacht wird der Koloss der dänischen Firma KR WIND über die Gleise gesetzt. Dort, auf der anderen Seite der Bahngleise, wird er bis zum kommenden Wochenende stehen, dann wird der Brückenkörper eingesetzt, der die DB-Gleise aufnehmen soll.














































