Di, 07:58 Uhr
28.04.2009
Tage des Übergangs
Am 15. März war Hans-Jürgen Weidt zum hauptamtlichen Bürgermeister der Einheitsgemeinde Werther gewählt worden. Noch führt Bürgermeister Klaus Hummitzsch die Amtsgeschäfte, sein letzter Arbeitstag ist der 7. Mai 2009.
Hans-Jürgen Weidt wird nun in die Arbeit der Gemeindeverwaltung eingeführt. Ich habe zwar schon als Gemeinderat einige Erfahrungen sammeln können, doch die Verwaltungsarbeit im Allgemeinen und die Aufgaben eines hauptamtlichen Bürgermeisters sind derart komplex, dass ich Herrn Hummitzsch sehr dankbar für diese Einarbeitungszeit bin.
In den zurückliegenden Tagen haben Hummitzsch und Weidt eine Besuchstour zurückgelegt. Klaus Hummitzsch hat seinen Nachfolger bei allen hauptamtlichen Bürgermeistern des Landkreises Nordhausen sowie bei den Chefs der Verwaltungsgemeinschaften vorgestellt. Ich habe dabei sehr erfahrene Kollegen kennen gelernt und auch schon mal den einen oder anderen Tipp bekommen, vor allem der Besuch beim Sollstedter Bürgermeister war für mich sehr beeindruckend, beschreibt Weidt die vergangenen Tage. Gleiches gilt für die Besuche bei den Vorsitzenden der Zweckverbände im Landkreis Nordhausen. Für die zweite Jahreshälfte sollen darüber hinaus Seminare des Gemeinde- und Städtebundes gebucht werden.
Erste Sitzungen dieser Verbände hat Hans-Jürgen Weidt mittlerweile absolviert und die Komplexität kommunaler Politik erfahren. In der Gemeinde Werther selbst wird er in den kommenden Tagen und Wochen die Umstrukturierung der Verwaltung begleiten und diesen Prozess abschließen müssen. Zum 30. Juni und 30. September scheiden zwei Mitarbeiter aus, deren Stellen sollen nicht wieder besetzt werden, Kosteneinsparungen sind die Folge. Es wird ein gutes Stück Arbeit sein, was auf den Neuen da in Werther zukommt.
Auch nach dem 7. Mai wird er sich auf die Erfahrung und die Unterstützung von Klaus Hummitzsch verlassen können. Herr Weidt kann jederzeit zu mir kommen oder mich anrufen und mich um Rat fragen. Schließlich liegt auch mir das Wohl und Wehe unserer Einheitsgemeinde auch in den kommenden Jahren sehr am Herzen. Da spielt es für mich keine Rolle, ob ich nun dafür bezahlt werde oder nicht, so Hummitzsch abschließend.
Autor: nnzHans-Jürgen Weidt wird nun in die Arbeit der Gemeindeverwaltung eingeführt. Ich habe zwar schon als Gemeinderat einige Erfahrungen sammeln können, doch die Verwaltungsarbeit im Allgemeinen und die Aufgaben eines hauptamtlichen Bürgermeisters sind derart komplex, dass ich Herrn Hummitzsch sehr dankbar für diese Einarbeitungszeit bin.
In den zurückliegenden Tagen haben Hummitzsch und Weidt eine Besuchstour zurückgelegt. Klaus Hummitzsch hat seinen Nachfolger bei allen hauptamtlichen Bürgermeistern des Landkreises Nordhausen sowie bei den Chefs der Verwaltungsgemeinschaften vorgestellt. Ich habe dabei sehr erfahrene Kollegen kennen gelernt und auch schon mal den einen oder anderen Tipp bekommen, vor allem der Besuch beim Sollstedter Bürgermeister war für mich sehr beeindruckend, beschreibt Weidt die vergangenen Tage. Gleiches gilt für die Besuche bei den Vorsitzenden der Zweckverbände im Landkreis Nordhausen. Für die zweite Jahreshälfte sollen darüber hinaus Seminare des Gemeinde- und Städtebundes gebucht werden.
Erste Sitzungen dieser Verbände hat Hans-Jürgen Weidt mittlerweile absolviert und die Komplexität kommunaler Politik erfahren. In der Gemeinde Werther selbst wird er in den kommenden Tagen und Wochen die Umstrukturierung der Verwaltung begleiten und diesen Prozess abschließen müssen. Zum 30. Juni und 30. September scheiden zwei Mitarbeiter aus, deren Stellen sollen nicht wieder besetzt werden, Kosteneinsparungen sind die Folge. Es wird ein gutes Stück Arbeit sein, was auf den Neuen da in Werther zukommt.
Auch nach dem 7. Mai wird er sich auf die Erfahrung und die Unterstützung von Klaus Hummitzsch verlassen können. Herr Weidt kann jederzeit zu mir kommen oder mich anrufen und mich um Rat fragen. Schließlich liegt auch mir das Wohl und Wehe unserer Einheitsgemeinde auch in den kommenden Jahren sehr am Herzen. Da spielt es für mich keine Rolle, ob ich nun dafür bezahlt werde oder nicht, so Hummitzsch abschließend.


