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Do, 13:12 Uhr
14.05.2009

Die rechten Dinge

In diesem Jahr wird die Stadt Bauaufträge in Höhe von rund 28 Millionen Euro vergeben. Hinzu kämen Aufträge für weitere 5 Millionen Euro im Zuge des Konjunkturpaketes. Geht da auch alles mit „rechten Dingen“ zu. Die nnz fragte bei einer Fachfrau nach...


Trotz der Auftragsfülle wache die Stadtverwaltung darüber, dass von den beauftragten Firmen auch die Sozialstandards auf den Baustellen eingehalten werden. Das sagte Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) der nnz. „Dabei geht es vor allem um die Prüfung, ob die von uns beauftragten Firmen vor allem die Tariftreuerklärung einhalten und die Sozialabgaben ordnungsgemäß abführen. Denn insbesondere die öffentliche Hand als große Auftraggeberin hat eine besondere Verantwortung, muss deshalb mit gutem Beispiel voranzugehen, und darauf zu achten, dass es bei der Umsetzung der Bauvorhaben nach Recht und Gesetz zugeht.“

Bei der Auftragsvergabe von Bauleistungen sei die „Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)“ maßgebend. „Und nach dieser Ordnung dürfen wir Aufträge nur an Unternehmen geben, die die Sozialabgaben zahlen und uns schriftlich versichern, dass sie geltende Tarifverträge achten und einhalten.
Autor: nnz

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