Mo, 11:51 Uhr
18.05.2009
Hilfe für Helfende
Es ist leider so, aber die Nordhäuser Tafel ist notwendig. Und damit die gemeinnützige Einrichtung funktioniert, muss sie unterstützt werden. Auch die Nordhäuser Stadtverwaltung zahlt jährlich dazu...
Ihren städtischen Zuschussbescheid über 15.000 Euro hat jetzt die "Nordhäuser Tafel" erhalten. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) übergab ihn persönlich an Vereinsvorsitzende Helga Rathnau (rechts). Die "Nordhäuser Tafel" sei eine der wenigen in Thüringen, die noch selbständig arbeite, sagte die Oberbürgermeisterin. Nicht zuletzt auch durch das Engagement und couragierte Handeln von Frau Rathnau, die die "Tafel" in der Grimmelallee 27 ehrenamtlich leitet und bereits vor 13 Jahren zu den Gründungsmitgliedern zählte.
"Ohne diesen jährlichen Zuschuss der Stadt könnten wir, trotz der sehr vielen Spenden, unsere Arbeit nicht und schon gar nicht in solcher Qualität leisten", sagte Helga Rathnau. "Dringend benötigen wir eine neue Gefriertruhe und auch eine größere Autoreparatur steht an", sagte sie. Da sei schon ein Teil des Geldes weg.
Die Mitarbeiter der Tafel - zwei festangestellte Beschäftigte und mittlerweile 15 ehrenamtliche Helferbetreuen wöchentlich rund 300 Familien. Zum Angebot gehört neben der Lebensmittelausgabe an jedem Montag, Mittwoch und Freitag auch die tägliche Essenausgabe in der Suppenküche. Das sei übrigens auch eine Besonderheit, denn die "Nordhäuser Tafel" sei eine der wenigen "Tafeln" in Thüringen, die eine solche Suppenküche betreibt, sagte Helga Rathnau.
Darüber hinaus beliefert die "Tafel" unter anderem das Nordhäuser Frauenhaus und die Männerhäuser, den Kinderkeller "Katzmaus", das Jugendfreizeithaus "Die Falken" und die Förderschule am Geiersberg.
Autor: nnzIhren städtischen Zuschussbescheid über 15.000 Euro hat jetzt die "Nordhäuser Tafel" erhalten. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) übergab ihn persönlich an Vereinsvorsitzende Helga Rathnau (rechts). Die "Nordhäuser Tafel" sei eine der wenigen in Thüringen, die noch selbständig arbeite, sagte die Oberbürgermeisterin. Nicht zuletzt auch durch das Engagement und couragierte Handeln von Frau Rathnau, die die "Tafel" in der Grimmelallee 27 ehrenamtlich leitet und bereits vor 13 Jahren zu den Gründungsmitgliedern zählte.
"Ohne diesen jährlichen Zuschuss der Stadt könnten wir, trotz der sehr vielen Spenden, unsere Arbeit nicht und schon gar nicht in solcher Qualität leisten", sagte Helga Rathnau. "Dringend benötigen wir eine neue Gefriertruhe und auch eine größere Autoreparatur steht an", sagte sie. Da sei schon ein Teil des Geldes weg.
Die Mitarbeiter der Tafel - zwei festangestellte Beschäftigte und mittlerweile 15 ehrenamtliche Helferbetreuen wöchentlich rund 300 Familien. Zum Angebot gehört neben der Lebensmittelausgabe an jedem Montag, Mittwoch und Freitag auch die tägliche Essenausgabe in der Suppenküche. Das sei übrigens auch eine Besonderheit, denn die "Nordhäuser Tafel" sei eine der wenigen "Tafeln" in Thüringen, die eine solche Suppenküche betreibt, sagte Helga Rathnau.
Darüber hinaus beliefert die "Tafel" unter anderem das Nordhäuser Frauenhaus und die Männerhäuser, den Kinderkeller "Katzmaus", das Jugendfreizeithaus "Die Falken" und die Förderschule am Geiersberg.


