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Do, 07:35 Uhr
09.07.2009

Test bestanden

Erstaunlich viele Zuschauer wollten sich gestern im Albert-Kuntz-Sportpark den „Aufgalopp“ der Wacker-Ersten nicht entgehen lassen. Sie sahen über 90 Minuten das, was es sein sollte: Ein Testspiel.

Testpiel gegen Wernigerode (Foto: nnz) Testpiel gegen Wernigerode (Foto: nnz)

Der Nordhäuser Verein hatte sich Einheit Wernigerode eingeladen. Die Elf aus der Harzstadt spielt in dieser Saison das erste Mal in der Verbandsliga Sachsen-Anhalt und bot einen erfrischenden Fußball, der mehrere Mal die (noch nicht eingespielte) Wacker-Abwehr überraschte.

Neu: Jäschke (Foto: nnz) Neu: Jäschke (Foto: nnz) Die 148 Zuschauer mussten bis zur 13. Minute warten, als sich die Platzherren im Mittelkreis den Ball eroberten und die Kugel über Sven Pistorius und Torsten Klaus zu Stephan Hoffmann kam und der überlegt den Wernigeröder Keeper überlupfte. 1:0.

Nur 14 Minuten später der klassische Konter, die komplette Wacker-Abwehr ausgespielt und es steht 1:1. Danach spielt sich fast alles im Mittelfeld ab. Die Zuschauer sollten aber noch zwei Tore sehen in dieser Halbzeit. In der 40. Minute ein Pfiff - sowohl fast alle Spieler als auch die Zuschauer sehen sich verwundert an – der Schiri zeigt auf den Elfmeterpunkt vor dem Tor von Martin Vopel. Eine klare Sache – die Gäste führen. Der Ein-Tore-Vorsprung währt jedoch nur zwei Minuten. Auf der halblinken Seite führt Torsten Klaus aus spitzem Winkel einen Freistoß aus, ein Abwehrspieler der Zwei-Mann-Mauer ist mit der Hand am Ball und wieder zeigt der Mann in Schwarz auf den Punkt. Klaus verwandelt sicher.

Neu: Kretschmar (Foto: nnz) Neu: Kretschmar (Foto: nnz) In der zweiten Halbzeit dann ein Spiel mit mehrfachen Wechseln, denn Wacker-Trainer Frank Rosenthal hat vier Neue aufzubieten: Michael Kretschmar (Foto), Martin Jäschke (Foto oben), René Slawinskiy und Bogdan Maciuca, ein Rumäne, der noch auf seine Freigabe wartet. Die Zuschauer müssen nach dem Wiederanpfiff nur vier Minuten warten, da zieht Marcus Vopel zur Grundlinie. Seine Flanke nimmt Hoffmann direkt und verwandelt zum 3:2-Endstand für Wacker. Die Gäste aus dem Harz bleiben gefährlich, zwei Blitzkonter kann jedoch Martin Vopel im Wacker-Tor entschärfen.
Autor: nnz

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