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Mo, 11:11 Uhr
13.07.2009

Chancen des Naturparks nutzen!

Die Nordhäuser SPD, namentlich Andreas Wieninger, reagierte heute auf Äußerungen des CDU-Politikers Egon Primas den Naturpark Südharz betreffend. Der Landtagswahlkampf läuft auf Hochtouren.


"Wir erwarten, das endlich Bewegung in die Verfahren zur Gründung des Naturpark Südharz kommt", sagt Andreas Wieninger (SPD) im Hinblick auf die Äußerungen von Egon Primas (CDU).

„Richtig ist das Verfahren, unabhängig davon ob es nun um den Naturpark Südharz, oder ein anderes Thema geht, muss ordnungsgemäß laufen. Wer allerdings versucht Interessen des Naturschutzes, Landwirtschaft und Tourismus als handfesten Wirtschaftsfaktor als Polemik abzutun, der ist in der falschen Spur.“

Und weiter: „Natürlich hat Goethe den Harz auch ohne ein Naturpark-Schild gefunden. Mit einem Schild wären aber eventuell schon damals mehr Menschen in den Harz gekommen. Mit einem Blick über den Tellerrand könnte sich Herr Primas leicht davon überzeugen, dass die Bündelung von Interessen und die richtige Vermarktungsstrategie auch nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg bringen. Als Bespiele führt Wieninger dabei den Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal und den Nationalpark Hainich an.

"Es ist dabei von Grundsätzlicher Bedeutung das Interessen oder Vorschläge von Personen oder Gruppen nicht ausgegrenzt werden, sondern als Bereicherung und hilfreiche Anregung gesehen werden. Es wäre schon hilfreich, wenn Herr Primas dabei seine seit Jahren bekannte ablehnende Haltung gegenüber dem Naturpark aufgeben und mit den Kommunen, Landwirten und Waldbesitzern nicht allein über Konsequenzen, sondern auch über die Chancen sprechen würde“, sagt Wieninger abschließend.
Autor: nnz

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