Fr, 18:14 Uhr
17.07.2009
Trotz Wirtschaftskrise gut aufgestellt
Es mag manchmal wie ein Wunder klingen: Es gibt sie, die kleinen Unternehmen, die der allgemeinen Wirtschaftskrise trotzen. Eines davon erhielt in dieser Woche ministeriellen Besuch...
Die LAN Laseranwendungstechnik Nordhausen GmbH ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich kleinere mittelständige Unternehmen trotz Wirtschaftskrise gut am Markt behaupten können erklärte gestern der Minister bei seinem Besuch der LAN GmbH in Werther.
Es ist erfreulich, dass das Unternehmen, das seit 2007 am Markt ist, keine Entlassungen und Kurzarbeit ins Auge fassen muss, sagte Zeh weiter. Das ist ein hoffnungsvolles Zeichen für die Region Nordhausen! Der Geschäftsführer Lothar Meyer führte die stabilen wirtschaftlichen Erfolge auf den Einsatz modernster Technik, auf höchste Qualität, größtmögliche Anpassungsfähigkeit und Flexibilität bei Kundenwünschen und absolute Termintreue zurück. Mit der Anbindung an die A38 ist eine hervorragende Infrastruktur gegeben.
In diesem Zusammenhang hob er die aus seiner Sicht exzellenten Förderbedingungen des Freistaates Thüringen und die guten Standortfaktoren der Region Nordhausen hervor. Betriebsleiter Mike Lössner erklärte, dass die guten Ergebnisse des Betriebes auch das Ergebnis einer hoch motivierten Belegschaft von 34 Mitarbeitern seien. Den Beruf könne man zwar nicht in einer Berufsausbildung erlernen und alle müssten sich im Betrieb erst qualifizieren. Aber mit der guten Grundausbildung im Metallbereich hätte man hier in der Region gute Mitarbeiter gefunden.
Es muss in Deutschland wieder mehr junge Leute geben, die sich selbständig machen und mit Mut und Risikobereitschaft ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen, sagten der Geschäftsführer Lothar Meyer und der Minister einvernehmlich.
Autor: nnzDie LAN Laseranwendungstechnik Nordhausen GmbH ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich kleinere mittelständige Unternehmen trotz Wirtschaftskrise gut am Markt behaupten können erklärte gestern der Minister bei seinem Besuch der LAN GmbH in Werther.
Es ist erfreulich, dass das Unternehmen, das seit 2007 am Markt ist, keine Entlassungen und Kurzarbeit ins Auge fassen muss, sagte Zeh weiter. Das ist ein hoffnungsvolles Zeichen für die Region Nordhausen! Der Geschäftsführer Lothar Meyer führte die stabilen wirtschaftlichen Erfolge auf den Einsatz modernster Technik, auf höchste Qualität, größtmögliche Anpassungsfähigkeit und Flexibilität bei Kundenwünschen und absolute Termintreue zurück. Mit der Anbindung an die A38 ist eine hervorragende Infrastruktur gegeben.
In diesem Zusammenhang hob er die aus seiner Sicht exzellenten Förderbedingungen des Freistaates Thüringen und die guten Standortfaktoren der Region Nordhausen hervor. Betriebsleiter Mike Lössner erklärte, dass die guten Ergebnisse des Betriebes auch das Ergebnis einer hoch motivierten Belegschaft von 34 Mitarbeitern seien. Den Beruf könne man zwar nicht in einer Berufsausbildung erlernen und alle müssten sich im Betrieb erst qualifizieren. Aber mit der guten Grundausbildung im Metallbereich hätte man hier in der Region gute Mitarbeiter gefunden.
Es muss in Deutschland wieder mehr junge Leute geben, die sich selbständig machen und mit Mut und Risikobereitschaft ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen, sagten der Geschäftsführer Lothar Meyer und der Minister einvernehmlich.



