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Do, 16:44 Uhr
13.08.2009

Auf historischen Pfaden

Im 20. Jahr der Überwindung einer innerdeutschen Grenze lässt sich auch der Förderverein Karstwanderweg Nordhausen e.V. nicht lumpen und wandert an Grenzen entlang. Allerdings an älteren. Lesen Sie selbst.

Grenzsteine erinnern noch heute an die einstige Grenze zwischen den Kurfürstentümern Hannover und Sachsen – auch entlang des Karstwanderwegs. Bei der Sonntagswanderung am 23. August zeigt Kreisheimatpfleger Wolfgang Wegmann diese besonderen Relikte der Geschichte der Region. Dazu lädt der Förderverein Karstwanderweg Nordhausen e.V. alle Wanderfreunde ein. Treffpunkt ist wie gewohnt um 14 Uhr auf dem Parkplatz an der Heimkehle bei Uftrungen.

Die Wanderung führt von der Heimkehle entlang der ehemaligen Grenze zwischen den Kurfürstentümern Hannover und Sachsen bergauf durch ein typisches Niederwaldgebiet bis zum „Totenweg“. Dort soll die so genannte „Bischofsschlacht“ stattgefunden haben. Weiter geht es durch die Ammensehe unter den Alltagsköpfen bis zur Waldgaststätte „Kalkhütte“, wo eine kleine Rast eingelegt werden kann.

Nach dieser Erholungspause verläuft die Tour über den bekannten „Stein 100“ auf dem Stempedaer Marktweg weiter bergab nach Stempeda entlang des Krebsbaches unterhalb der Grasburg. Durch den Ort Rottleberode wird dann zum Ausgangspunkt zurückgewandert.
Eine Anmeldung für die Sonntagswanderung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.karstwanderweg.de.
Autor: nnz

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