Do, 17:45 Uhr
13.08.2009
Auftakt für Quartiersgestaltung
Heute fiel der Startschuss für die Quartiersgestaltung in der Altstadt. Als erste Maßnahme bekommt der Ökumenische Kindergarten bekommt neue Außenflächen.
Durch die Nutzung von bisher brach liegenden Flächen im Altstadt-Bereich um die Elisabethstraße soll dieses Areal aufgewertet werden. Einen ersten Schritt dazu haben heute die Stadt Nordhausen und der Vorstand des Trägervereins des Ökumenischen Kindergartens vereinbart: Noch in diesem Jahr soll der Außenbereich der Kindertagesstätte um umliegende unbebaute städtische Flächen erweitert werden. Dort sollen künftig die Kinder spielen.
Wir haben heute vor Ort mit dem Träger die entsprechende Vereinbarung getroffen. In den kommenden Tagen werden die Bau- und Landschaftsbaumaßnahmen ausgeschrieben. Noch im September soll Baustart sein, und noch in diesem Jahr soll die Umgestaltung im Wesentlichen abgeschlossen werden, sagte Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan nach dem Treffen. Die Stadt sei Eigentümerin der Erweiterungsflächen und auch Besitzer des Kindergarten-Areals.
Die Freiflächen des Kindergartens würden in Richtung Rosengasse und Elisabethstraße erweitert. Bei der Neugestaltung der Spielflächen wird die neue Hanglage genutzt, so dass sich die Kinder unter anderem auf eine Hangrutsche und verschiedene Klettermöglichkeiten freuen können. Ein neuer um das Gebäude verlaufender Asphaltweg wird die kleinen aktiven Fahrrad- und Skaterfreunde besonders ansprechen, so Frau Klaan. Von der Grundidee werde das Spielgelände dem Abenteuerspielplatz Ritterburg auf dem Petersberg ähneln.
Margit Klodt, die Leiterin des Kindergartens, und die Mitarbeiter des Kindergartens freuen sich über den Beginn der Maßnahme, auch wenn das für die 2. Jahreshälfte viel Unruhe im Kindergarten bringen wird. Ich bin mir sicher, dass unsere Eltern das nötige Verständnis entgegen bringen werden, so Frau Klodt.
Die Erneuerung der Freiflächen werde rund 350.000 Euro kosten. Der Freistaat werde 80 Prozent dieser Summe aus Städtebaufördermitteln zur Verfügung stellen. Den Rest der Summe steuern wir aus dem Stadtbudget bei, so Frau Klaan.
Im Ökumenischen Kindergarten werden 160 Kindergarten- und 40 Hortkinder betreut.
Autor: nnzDurch die Nutzung von bisher brach liegenden Flächen im Altstadt-Bereich um die Elisabethstraße soll dieses Areal aufgewertet werden. Einen ersten Schritt dazu haben heute die Stadt Nordhausen und der Vorstand des Trägervereins des Ökumenischen Kindergartens vereinbart: Noch in diesem Jahr soll der Außenbereich der Kindertagesstätte um umliegende unbebaute städtische Flächen erweitert werden. Dort sollen künftig die Kinder spielen.
Wir haben heute vor Ort mit dem Träger die entsprechende Vereinbarung getroffen. In den kommenden Tagen werden die Bau- und Landschaftsbaumaßnahmen ausgeschrieben. Noch im September soll Baustart sein, und noch in diesem Jahr soll die Umgestaltung im Wesentlichen abgeschlossen werden, sagte Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan nach dem Treffen. Die Stadt sei Eigentümerin der Erweiterungsflächen und auch Besitzer des Kindergarten-Areals.
Die Freiflächen des Kindergartens würden in Richtung Rosengasse und Elisabethstraße erweitert. Bei der Neugestaltung der Spielflächen wird die neue Hanglage genutzt, so dass sich die Kinder unter anderem auf eine Hangrutsche und verschiedene Klettermöglichkeiten freuen können. Ein neuer um das Gebäude verlaufender Asphaltweg wird die kleinen aktiven Fahrrad- und Skaterfreunde besonders ansprechen, so Frau Klaan. Von der Grundidee werde das Spielgelände dem Abenteuerspielplatz Ritterburg auf dem Petersberg ähneln.
Margit Klodt, die Leiterin des Kindergartens, und die Mitarbeiter des Kindergartens freuen sich über den Beginn der Maßnahme, auch wenn das für die 2. Jahreshälfte viel Unruhe im Kindergarten bringen wird. Ich bin mir sicher, dass unsere Eltern das nötige Verständnis entgegen bringen werden, so Frau Klodt.
Die Erneuerung der Freiflächen werde rund 350.000 Euro kosten. Der Freistaat werde 80 Prozent dieser Summe aus Städtebaufördermitteln zur Verfügung stellen. Den Rest der Summe steuern wir aus dem Stadtbudget bei, so Frau Klaan.
Im Ökumenischen Kindergarten werden 160 Kindergarten- und 40 Hortkinder betreut.


