Do, 20:20 Uhr
13.08.2009
Mit neuer Technik in die nächste Saison
Wir können die Bade- und Saunagäste am Montag wieder pünktlich begrüßen., so die wichtigste Aussage vom Badehaus-Geschäftsführer Jens Eisenschmidt. Und doch wird im Innern des Komplexes einiges nicht mehr so sein, wie es in den vergangenen acht Jahren war...
Erstmalig nach der Neueröffnung im Jahr 2001 hatte das Nordhäuser Familien- und Erlebnisbad im Sommer zwei Wochen geschlossen. Neben den routinemäßigen Wartungs- und Reparaturarbeiten standen in diesem Jahr Investitionen mit Kosten von über 300.000 Euro auf dem Programm. So wurde ein Blockheizkraftwerk eines Nordhäuser Anbieters installiert und in die Heizkreisläufe eingebunden und die Prozesse der Wasseraufbereitung wurden auf den neuesten Stand der Technik gebraucht.
Damit wird zukünftig dem Abwasser aus den 4 Kreisläufen kontinuierlich die Wärmeenergie entzogen, so dass das Frischwasser nur um 1 °C aufgeheizt werden muss. Die Wärmetauscher der neuesten Generation haben einen Wirkungsgrad von über 90 % und eine entsprechend kurze Amortisationszeit. Insgesamt rechnen wir jährlich mit einer Kosteneinsparung auf Grund der Energieoptimierungsmaßnahmen im mittleren fünfstelligen Eurobereich, so Eisenschmidt.
Aber das Team des Badehauses dreht nicht nur an der Kostenschraube. Trotz nicht leichter werdender Bedingungen konnten die Umsatzerlöse in einigen Bereichen im laufenden Jahr um ca. 10 % gesteigert werden, wobei die Besucher die anhaltend hohen Qualitäten im Bad zu schätzen wissen. Auch die Clubmitgliedschaft, welche als innovatives Produkt 2007 eingeführt wurde, wird von den Besuchern gern in Anspruch genommen und die Mitgliederzahlen sind steigend. Für das 300. Clubmitglied lassen wir uns sicher etwas einfallen, so das Versprechen vom Badehaus-Team.
Ab der kommenden Woche können sich vor allem die Saunafans auf zwei neu gestaltete Schwitzräume freuen. Die Eintrittspreise behalten ihre Gültigkeit, denn das Nordhäuser Bad soll auch zukünftig allen Besuchergruppen zur Verfügung stehen.
Autor: nnzErstmalig nach der Neueröffnung im Jahr 2001 hatte das Nordhäuser Familien- und Erlebnisbad im Sommer zwei Wochen geschlossen. Neben den routinemäßigen Wartungs- und Reparaturarbeiten standen in diesem Jahr Investitionen mit Kosten von über 300.000 Euro auf dem Programm. So wurde ein Blockheizkraftwerk eines Nordhäuser Anbieters installiert und in die Heizkreisläufe eingebunden und die Prozesse der Wasseraufbereitung wurden auf den neuesten Stand der Technik gebraucht.
Damit wird zukünftig dem Abwasser aus den 4 Kreisläufen kontinuierlich die Wärmeenergie entzogen, so dass das Frischwasser nur um 1 °C aufgeheizt werden muss. Die Wärmetauscher der neuesten Generation haben einen Wirkungsgrad von über 90 % und eine entsprechend kurze Amortisationszeit. Insgesamt rechnen wir jährlich mit einer Kosteneinsparung auf Grund der Energieoptimierungsmaßnahmen im mittleren fünfstelligen Eurobereich, so Eisenschmidt.
Aber das Team des Badehauses dreht nicht nur an der Kostenschraube. Trotz nicht leichter werdender Bedingungen konnten die Umsatzerlöse in einigen Bereichen im laufenden Jahr um ca. 10 % gesteigert werden, wobei die Besucher die anhaltend hohen Qualitäten im Bad zu schätzen wissen. Auch die Clubmitgliedschaft, welche als innovatives Produkt 2007 eingeführt wurde, wird von den Besuchern gern in Anspruch genommen und die Mitgliederzahlen sind steigend. Für das 300. Clubmitglied lassen wir uns sicher etwas einfallen, so das Versprechen vom Badehaus-Team.
Ab der kommenden Woche können sich vor allem die Saunafans auf zwei neu gestaltete Schwitzräume freuen. Die Eintrittspreise behalten ihre Gültigkeit, denn das Nordhäuser Bad soll auch zukünftig allen Besuchergruppen zur Verfügung stehen.







