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Mo, 13:02 Uhr
24.08.2009

nnz-Forum: B4-Wahl-Lüge seit 1990 auch 2009

Die nnz hatte in den vergangenen Tagen mehrfach über die Zukunft des Bundesstraßenbaus berichtet. Dazu jetzt die Anmerkung eines nnz-Lesers im Forum...


Ich fahre nun schon seit der Wende aus dienstlichen Gründen sehr oft nach Erfurt und merke bis auf das erhöhte Verkehrsaufkommen und die halbherzige Umgehung von Sondershausen eigentlich nicht, dass sich da was tun wird. Jedes Mal zur Landtagswahl heftet die regierende Partei sich diese Problematik auf die Fahnen und jedes Mal passiert nichts!

Wenn es ganz schlecht läuft, nuckelt man von Nordhausen bis kurz vor Erfurt hinter LKWs im „flotten“ Tempo hinterher. In Halle, Kassel, Göttingen oder Leipzig bin ich da mitunter schneller als in meiner Landeshauptstadt, dies ist ein Unding! Die Bahn stellt allerdings auch keine Alternative, was Kosten und Fahr- bzw. Wartezeit angeht.

Für wie dumm wollen die uns noch verkaufen?! Der Speckgürtel um die A4 und das Eichsfeld zeigen doch, wie manches sehr schnell gehandhabt werden kann. Der Landkreis Nordhausen ist halt bestimmt nur für den Erhalt von Wahlstimmen wichtig. Und dann lese ich auch noch, dass die B 243 auf thüringer Gebiet 4spurig ausgebaut wird, was mich auch freut, aber der Weg zur Landeshauptstadt hat für mich Vorrang, denn da pendeln auch sehr Viele. (Die Ortsumgehung Worbis der B 247 wird in dem Zuge gleich mitgemacht!)

Es wurden immer Jahreszahlen der Realisierung genannt, die nie eintrafen!!! So wird es auch diesmal sein, Wahlkampfgetöse und nichts passiert.

Es ist sicherlich nur ein „Wahlkampfthema“ von vielen, aber kein Uninteressantes, zumal dies schon so lange ohne Ergebnis vor sich hin plätschert. Manchmal denke ich mir, als Südwesten Sachsen-Anhalts zu gelten, kann auch nicht anders sein, zumindest sind dann die Radwege besser.
Uwe Chour
Autor: nnz

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