Do, 11:06 Uhr
01.10.2009
Montagsdemo zum hören
In diesen Tagen und Wochen werden Erinnerungen an Bilder wach, die vor 20 Jahren das Leben in Ost und West bestimmten: der Fall der Mauer und die große Freude darüber, dass kein Todesstreifen Deutschland mehr teilte. In vielen Städten wird mit verschiedenen Veranstaltungen der Zeit der friedlichen Revolution gedacht, auch in Nordhausen...
Die Reihe Hörbühne des Theaters Nordhausen bringt in den kommenden Herbstwochen Texte, die jene Menschen beschreiben, die 1989 zu Revolutionären wurden. Die Hörbühne knüpft an den Begriff Montagsdemo an und demonstriert nun die nächsten drei Veranstaltungen montags im Theater unterm Dach, dass DDR-Dramatik dazu beitrug, ein ungeschöntes Bild des Landes zu zeichnen.
Die erste szenische Lesung der Reihe Hörbühne – Die Montagsdemo findet am 12. Oktober 2009 um 20 Uhr im Theater unterm Dach (TuD) des Theaters Nordhausen mit Match von Jürgen Groß statt. In Match hat es eine Massenschlägerei gegeben. Jeder der fünf, die sich vor der Polizei in einer Baubude verstecken, könnte der Mörder des im Stadion Erstochenen sein.
Am 26. Oktober 2009 ebenfalls um 20 Uhr steht dann Jochen Schanotta von Georg Seidel auf dem Programm. Helden wie wir heißt die dritte szenische Lesung am 9. November um 20 Uhr. Thomas Brussigs bekannter Roman dreht sich um Klaus Uhltzscht, der glaubt, er sei für den Mauerfall der unbeabsichtigte, peinlich-heitere Anlass gewesen. Der Alltagsheld wird an diesem Abend vom Magdeburger Schauspieler Knut Müller-Ehrecke dargestellt.
Literaturfreunde können sich noch auf einen Bonus freuen, denn wer alle drei Hörbühnen bucht, spart. Das Theater bietet die Karten im Paket zum günstigen Preis von insgesamt nur 12 Euro an, sonst bezahlt der Besucher für je einen Abend fünf Euro. Karten für die Hörbühne – Die Montagsdemo gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: nnzDie Reihe Hörbühne des Theaters Nordhausen bringt in den kommenden Herbstwochen Texte, die jene Menschen beschreiben, die 1989 zu Revolutionären wurden. Die Hörbühne knüpft an den Begriff Montagsdemo an und demonstriert nun die nächsten drei Veranstaltungen montags im Theater unterm Dach, dass DDR-Dramatik dazu beitrug, ein ungeschöntes Bild des Landes zu zeichnen.
Die erste szenische Lesung der Reihe Hörbühne – Die Montagsdemo findet am 12. Oktober 2009 um 20 Uhr im Theater unterm Dach (TuD) des Theaters Nordhausen mit Match von Jürgen Groß statt. In Match hat es eine Massenschlägerei gegeben. Jeder der fünf, die sich vor der Polizei in einer Baubude verstecken, könnte der Mörder des im Stadion Erstochenen sein.
Am 26. Oktober 2009 ebenfalls um 20 Uhr steht dann Jochen Schanotta von Georg Seidel auf dem Programm. Helden wie wir heißt die dritte szenische Lesung am 9. November um 20 Uhr. Thomas Brussigs bekannter Roman dreht sich um Klaus Uhltzscht, der glaubt, er sei für den Mauerfall der unbeabsichtigte, peinlich-heitere Anlass gewesen. Der Alltagsheld wird an diesem Abend vom Magdeburger Schauspieler Knut Müller-Ehrecke dargestellt.
Literaturfreunde können sich noch auf einen Bonus freuen, denn wer alle drei Hörbühnen bucht, spart. Das Theater bietet die Karten im Paket zum günstigen Preis von insgesamt nur 12 Euro an, sonst bezahlt der Besucher für je einen Abend fünf Euro. Karten für die Hörbühne – Die Montagsdemo gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.


