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Mi, 13:56 Uhr
25.11.2009

Vorfreude auf neuen Namen

Auch im kommunalen Kindergarten in Herrmannsacker bereiten sich Erzieherinnen und vor allem die Kinder auf die Weihnachtszeit vor. In diesem Jahr haben die Jüngsten aus dem Südharz zusätzlich mit einem anderen "Problem" zu tun gehabt. Sie haben einen Namen für ihren Kindergarten gesucht. Und: Sie haben diesen Namen gefunden...

Ackermännchen (Foto: GV) Ackermännchen (Foto: GV)

"Ackermännchen" soll die Einrichtung künftig heißen. In den zurückliegenden Wochen haben sich die Kinder intensiv mit der Suche nach dem Namen beschäftigt, haben gebastelt und gemeinsam das Aussehen des Namensschildes besprochen. Am 4. Dezember nun wird also nicht nur der Nikolaus in der Einrichtung erwartet, es wird auch die Namensweihe gefeiert. "16 Kinder werden derzeit durch die Mitarbeiterinnen Sigrid Kohl und Birgit Herboth betreut, hinzu kommt die "gute Seele" von Herrmannsacker, Waltraud Albrecht", berichtet die ehrenamtliche Bürgermeisterin Gudrun Gerlach.

Momentan werden nicht nur Kinder aus dem Ort, sondern auch aus Buchholz, Rodishain und Stempeda betreut. Für den Kinder-garten sprechen nicht nur die stabilen und angemessenen Elternbeiträge, sondern auch die Super-Lage in unmittelbarer Nähe zum Wald oder ein toller Spielplatz. Beschäftigung mit der Natur, regelmäßige Waldspaziergänge und immer wieder neue Entdeckungen gehören ebenso zum Alltag der Kleinsten wie das Einbinden des Kindergartens in das kommunale Leben von Herrmannsacker. So erfreuen die Kinder immer öfter die Einwohner bei den verschiedensten Veranstaltungen im Ort.

In diesem Jahr konnte die Fassade des Kindergartens saniert werden, hierfür stellte die Kommune 10.000 Euro an Eigenmitteln bereit. Aus dem Konjunkturprogramm II wurde die Erneuerung des Daches bezahlt. Weitere Vorhaben aus dem Konjunkturpaket waren der Einbau einer neuen Gastherme ins Sportlerheim sowie einer neuen Abzugshaube in den gastronomischen Teil des Dorfgemeinschaftshauses.

"In das Gebäude sind in den vergangenen Jahren rund 100.000 Euro Eigenmittel im Rahmen des Dorferneuerungsprogamms investiert worden", berichtet Frau Gerlach. Mit dem "Rest" aus den in diesem Jahr vorhandenen Mitteln des Konjunkturprogramms werden mehrere Obst- und Laubbäume sowie Sträucher im Ort gepflanzt. Damit wird auch das gesamte Ortsbild verschönert. Ob die geplanten Sanierungsarbeiten auf dem örtlichen Friedhof noch in diesem Jahr realisiert werden können, das hängt in diesem Fall nicht von den Finanzen, sondern ausschließlich vom Wetter ab.
Autor: nnz

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