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Do, 09:00 Uhr
26.11.2009

Symbolisches Dankeschön

Sie ist schon seit einigen Tagen "fertig" - die Grundschule in Petersdorf. Jetzt bedankten sich die Schülerinnen und Schüler bei kommunalen Politikern und bei Bauarbeitern...

Dankeschön gesagt (Foto: I. Bergmann) Dankeschön gesagt (Foto: I. Bergmann)
Symbolisches Dankeschön

Bei einer symbolischen Übergabe der sanierten Grundschule Petersdorf bedankten sich gestern die Schüler und Schülerinnen mit ihrer Schulleiterin Birgit Podewski und den Eltern bei Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), dem Ortsteilbürgermeister Tilo Große, dem Architekturbüro Schunke, Liesegang, Stolze, Heiko Müller vom städtischen Bauamt und allen am Bau Beteiligten mit einer kleinen Feier, bei der die Schüler in Gedichten, Worten, Musik oder selbst gemalten Bildern „Danke“ sagten.

„Keiner hätte gedacht, dass sich unsere Schule in so einer enorm kurzen Bauzeit in dieses wunderschöne, farbenfrohe Haus verwandelt“, sagte Schulleiterin Birgit Podewski. Auch über die Entscheidung, Petersdorf als Schulstandort zu erhalten, seien sowohl die Eltern und Großeltern, die diese Schule auch besuchten, als auch die 70 Grundschüler selbst sehr froh.

Oberbürgermeisterin Barbara Rinke erklärte den Kindern, dass man in diesem Jahr durch das Konjunkturprogramm der Bundesregierung viele Schulen modernisieren konnte. „Ohne dieses Geld hätte wir auch eure Schule nicht so schnell fertig stellen können. Und nachdem ich die Schule nun auch von innen gesehen habe und eure fröhlichen Gesichter, weiß ich, dass wir das Richtige mit dem Geld gemacht haben“, sagte sie.

Aus dem Konjunkturprogramm II sind in die Grundschule Petersdorf Mittel in Höhe von rund 300.000 Euro und aus dem Haushalt der Stadt Nordhausen rund 260.000 Euro geflossen.

Im Zuge der Maßnahme wurden die Dächer des Altbaus sowie des Anbaus komplett saniert. Dazu musste das Dach des 1967 errichteten Anbaus auf Grund statischer Probleme komplett abgerissen und neu aufgebaut werden. Der Altbau erhielt ebenfalls aus energetischen Gesichtspunkten ein neues wärmegedämmtes Ziegeldach. Mit der Sanierung des Daches auf dem Anbau sind gleichzeitig umfangreiche Elektroarbeiten in der Schule durchgeführt worden. Die Schule wurde wärmegedämmt und für den vorbeugenden Brandschutz vorgerüstet, der Altbau erhielt eine dem Ortsbild angepasste Holzfassade.

Im gesamten Haus wurden neue Fenster sowie Sonnschutzanlagen zur besseren Klimatisierung in den Sommermonaten eingebaut. Die Heizungsanlage wurde von Öl auf Gas umgestellt und erhielt als erste Schule der Stadt Nordhausen und des Landkreises eine Luftwärmepumpe. Um die hygienischen Voraussetzungen bei der Esseneinnahme zu verbessern, erhielt die Schule eine neue Essensausgabe sowie eine Milchausgabe. Einige Arbeiten im Außenbereich werden noch folgen.
Autor: nnz

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