Fr, 07:13 Uhr
27.11.2009
Reisefieber
Schülerinnen des Humboldt-Gymnasiums fliegen nach Sankt Petersburg. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Koffer fast fertig gepackt, die Aufregung steigt an – der große Moment des Abfluges nach Sankt Petersburg rückt in greifbare Nähe. Ein nnz-Bericht von Gabriele Gorges...
Auf dem Foto stehen in der vorderen Reihe von links nach rechts: Michelle Arendt, Lisa Werfling, Franka Angelstein, Stefanie Rei, in der hinteren Reihe: Gabriele Gorges, Gerti Gladebeck, Luise Schulze
Gestern wurden die ersten Humboldtianerinnen, die einen Schüleraustausch nach Russland wagen, offiziell vom stellvertretenden Schulleiter Volker Vogt verabschiedet. Sie bekamen kleine Geschenke für die Partnerschule sowie ihre Gastfamilie und nette Grüße und Wünsche mit auf die Reise.
Franka Angelstein, Lisa Werfling, Gerti Gladebeck, Michelle Arendt, Luise Schulze und Stefanie Rei – 6 Schülerinnen der 8. bzw. 9. Klasse, die als 2. Fremdsprache Russisch lernen, werden für eine Woche in Sankt Petersburg bei Familien wohnen, mit ihrer Gastschwester bzw. ihrem Gastbruder die Schule besuchen und natürlich das Venedig des Nordens – die 4-Millionen-Stadt Sankt Petersburg – kennen lernen. Begleitet werden sie von ihren Russischlehrerinnen Frau Rieche und Frau Gorges, die den Kontakt zur 75. Schule (einem städtisches Gymnasium mit erweitertem Deutschunterricht) hergestellt und den Schüleraustausch ins Leben gerufen hat.
Neben den organisatorischen Vorbereitungen – wie zum Beispiel Pass- und Visabeschaffung – gab es für die Teilnehmerinnen in den letzten Wochen auch die praktische Vorbereitung: erste E-Mail-Kontakte mit den Gastfamilien, Erweiterung der sprachlichen Kenntnisse vor allem mit nützlichen Vokabeln und Redewendungen für das alltägliche Leben in der Familie und die landeskundlich-kulturelle Vorbereitung, die mit interessanten Gesprächen über Land und Leute bei einem typisch russischen Essen, zu dem alle Mädchen von Frau Rei eingeladen wurden, ihren Abschluss fand.
Im März werden die Gastgeschwister zum Gegenbesuch in Nordhausen erwartet. Ein großer Dank gilt der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, die durch ihre Fördermittel die Reisekosten der deutschen Teilnehmer halbiert. Den Aufenthalt der russischen Gruppe im März in Deutschland unterstützt nicht nur die Stiftung sondern auch die Kreissparkasse Nordhausen und der Verein ehemaliger Schüler und Förderer des Humboldt-Gymnasiums.
Gabriele Gorges
Autor: nnzAuf dem Foto stehen in der vorderen Reihe von links nach rechts: Michelle Arendt, Lisa Werfling, Franka Angelstein, Stefanie Rei, in der hinteren Reihe: Gabriele Gorges, Gerti Gladebeck, Luise Schulze
Gestern wurden die ersten Humboldtianerinnen, die einen Schüleraustausch nach Russland wagen, offiziell vom stellvertretenden Schulleiter Volker Vogt verabschiedet. Sie bekamen kleine Geschenke für die Partnerschule sowie ihre Gastfamilie und nette Grüße und Wünsche mit auf die Reise.
Franka Angelstein, Lisa Werfling, Gerti Gladebeck, Michelle Arendt, Luise Schulze und Stefanie Rei – 6 Schülerinnen der 8. bzw. 9. Klasse, die als 2. Fremdsprache Russisch lernen, werden für eine Woche in Sankt Petersburg bei Familien wohnen, mit ihrer Gastschwester bzw. ihrem Gastbruder die Schule besuchen und natürlich das Venedig des Nordens – die 4-Millionen-Stadt Sankt Petersburg – kennen lernen. Begleitet werden sie von ihren Russischlehrerinnen Frau Rieche und Frau Gorges, die den Kontakt zur 75. Schule (einem städtisches Gymnasium mit erweitertem Deutschunterricht) hergestellt und den Schüleraustausch ins Leben gerufen hat.
Neben den organisatorischen Vorbereitungen – wie zum Beispiel Pass- und Visabeschaffung – gab es für die Teilnehmerinnen in den letzten Wochen auch die praktische Vorbereitung: erste E-Mail-Kontakte mit den Gastfamilien, Erweiterung der sprachlichen Kenntnisse vor allem mit nützlichen Vokabeln und Redewendungen für das alltägliche Leben in der Familie und die landeskundlich-kulturelle Vorbereitung, die mit interessanten Gesprächen über Land und Leute bei einem typisch russischen Essen, zu dem alle Mädchen von Frau Rei eingeladen wurden, ihren Abschluss fand.
Im März werden die Gastgeschwister zum Gegenbesuch in Nordhausen erwartet. Ein großer Dank gilt der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, die durch ihre Fördermittel die Reisekosten der deutschen Teilnehmer halbiert. Den Aufenthalt der russischen Gruppe im März in Deutschland unterstützt nicht nur die Stiftung sondern auch die Kreissparkasse Nordhausen und der Verein ehemaliger Schüler und Förderer des Humboldt-Gymnasiums.
Gabriele Gorges


