Mi, 07:33 Uhr
02.12.2009
BIG LOW - music from Australia
Musik von einem anderen Planeten wird noch in diesem Monat im Kunsthof in Friedrichsrode angeboten. Wer da auf die Trommeln haut und in die Saiten greift, das hat die nnz erfahren...
Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat die Band bisher 3 Alben bei Smoked Recordings veröffentlicht. Die Band hat bei großen Festivals und Gigs in Australien, Holland and Belgien gespielt, unter anderem Brunswick Music Festival (Melbourne/AUS), The Basement (SYDNEY/AUS), MT Beauty Music Muster(Victoria/AUS), Roots 06 Festival (Gent/BELGIUM), Paradiso (Amsterdam / NETHERLANDS) und ist Oktober und November 2009 auf Deutschlandtour.
Die Musiker und ihre Liveshows sind mehr als hörens- und sehenswert, denn durch die Verwendung von geradezu bizarren und unkonventionellen Instrumenten, wie einem selbstgebauten "Banjo-Bass" ( eine "Kick Drum" mit einem baumstumpfartigen Hals und zwei Saiten), dem "Velofoon" (eine zart klingende, arabisch anmutende Saiten-Erfindung) und dem "Bandoneon" gelingt es BIG LOW, Country, alternativen Blues und staubig-rauhen, Geschichten-erzählenden Folk zu einem aufregenden, weil hypnotischen Sound zu vermischen, wovon sich die Besucher dieses letzten diesjährigen Konzerts im KUNSTHOF gern überzeugen können.
Was die Kollegen sagen:
www.myspace.com/biglow101
www.biglow-online.com
www.smokedrecordings.com
Freitag, den 11.12.2009 - 20 Uhr
Autor: khhSeit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat die Band bisher 3 Alben bei Smoked Recordings veröffentlicht. Die Band hat bei großen Festivals und Gigs in Australien, Holland and Belgien gespielt, unter anderem Brunswick Music Festival (Melbourne/AUS), The Basement (SYDNEY/AUS), MT Beauty Music Muster(Victoria/AUS), Roots 06 Festival (Gent/BELGIUM), Paradiso (Amsterdam / NETHERLANDS) und ist Oktober und November 2009 auf Deutschlandtour.
Die Musiker und ihre Liveshows sind mehr als hörens- und sehenswert, denn durch die Verwendung von geradezu bizarren und unkonventionellen Instrumenten, wie einem selbstgebauten "Banjo-Bass" ( eine "Kick Drum" mit einem baumstumpfartigen Hals und zwei Saiten), dem "Velofoon" (eine zart klingende, arabisch anmutende Saiten-Erfindung) und dem "Bandoneon" gelingt es BIG LOW, Country, alternativen Blues und staubig-rauhen, Geschichten-erzählenden Folk zu einem aufregenden, weil hypnotischen Sound zu vermischen, wovon sich die Besucher dieses letzten diesjährigen Konzerts im KUNSTHOF gern überzeugen können.
Was die Kollegen sagen:
- "Songs eingestaubt in rotem Dreck, ihre Rhythmen schnappend und knisternd wie trockenes Laub unter den Schuhsohlen- das ist beste Aussie Roots-Musik …roh und düster" SYDNEY MORNING HERALD, AUSTRALIA 2000
- "Diese Songs sind vollkommen fesselnd…jeder einzelne von ihnen." BEAT MAGAZINE, AUSTRALIA 2009
- "Das erste, was man bemerkt ist die unkonventionelle Instrumentierung, die Tuffys Gitarren und Gesang magisch einfärben, die den Hörer aus banalen Erwartungen herausheben, die helfen, einen mit offenen Augen in den Traum gehen zu lassen, den Big Low beschworen haben. …ein Album voll dunkler und unaussprechlicher Kraft." RHYTHMS MAGAZINE, AUSTRALIA 2009
- "Ein wundervoller Potpourri aus amerikanischem Roots-Sounds, angereichert mit europäischer Folklore und einer zusätzlichen Dimension durch die Verwendung von Singing Saw, Velofoon, Darbuka und anderen Raritäten. Mit dieser bizarren Instrumentierung sind diese sehnsüchtigen Songs vollkommen erhebend" DE VOLKSKRANT - (Dutch National newspaper)
- "Diese ganze Angelegenheit ist ein wundervolles Amalgam aus Sounds, in dem sich genug Raum findet für Kurt Weill und Tom Waits, und auch für den australischen Outback…umwerfend." NRC HANDELSBLAD (Dutch National newspaper)
- "Eine filmische Atmosphäre mit den Echos von Tom Waits…das ist großartig! Ich wollte es nur allen mitteilen. Wahrlich exzellent, egal, welche Maßstäbe man anlegt!" WWW.AMERICANA.UK
- "Die einzigen Künstler, denen es gelang, uns das Gefühl zu geben, Zeugen von etwas Besonderem zu werden, waren Big Low…sie erschaffen ein Universum, in dem Hendrix im Schatten des Ayers Rock jammt, begleitet von einigen Berbern und einem Zigeuner-Orchester - ein magischer, semi-realistischer Sound voller Spannung ohne irgendwelche Schnörkel…gänzlich brillant." LIVE REVIEW, ROOTS 06 Festival/Gent - Belgium
- "Die Intensität die diese Leute mit ihrer eigenwilligen Auswahl an Instrumenten auf der Bühne erreichen, ist bemerkenswert! Ihre Show war einfach der beste Manic Monday Auftritt ever - totally mind-blowing" LIVE REVIEW
www.myspace.com/biglow101
www.biglow-online.com
www.smokedrecordings.com
Freitag, den 11.12.2009 - 20 Uhr

