Di, 19:38 Uhr
01.06.2010
THW prüfte
Am Samstag führte das Technische Hilfswerk (THW) im Ortsverband Nordhausen die Grundausbildungsprüfung für den Geschäftsführerbereich Erfurt durch. Die Grundausbildungsprüfung ist die erste Eignungsprüfung für neue Helfer im THW, mit der sie die Einsatzbefähigung erlangen.
Die Ausbildung vor der Prüfung dauert etwa ein halbes Jahr und in diesem Zeitraum werden die Grundlagen geschaffen die Gerätschaften den Fahrzeuge zu bedienen um im Ernstfall helfen zu können. Der Landeshelfersprecher Rainer Beichler begrüßte die 18 Prüflinge nach bestandener Prüfung offiziell im THW, da Sie nun vollwertig eingesetzt werden können.
Am Samstagmorgen trafen die 18 Prüflinge aus acht Ortsverbänden des Geschäftsführerbereiches ein. Ebenfalls reisten die ehrenamtlichen Prüfer an, die sonst in den Ortsverbänden Aufgaben in der Aus- und Weiterbildung der Kräfte mitwirken. Nach Ankunft im Ortsverband gab es ein ausgiebiges Frühstück, um die Strapazen der langen Anfahrtswege zu verkraften. Um 09.00 Uhr startete die Prüfung mit einer Begrüßung der Helfer und Helferinnen und mit dem anschließenden theoretischen Teil. Hier galt es für die Prüflinge einen Fragebogen aus 40 Fragen zu beantworten. Für diese Aufgabe standen 30 Minuten zur Verfügung, jedoch wurde durch die gute Ausbildung kaum die volle Zeit benötigt.
Anschließend galt es für die Prüflinge den praktischen Teil zu bewältigen. Hier galt es an den achte Stationen mit insgesamt 24 Aufgaben nachzuweisen, dass alle Gerätschaften sicher bedient werden können. So mussten die Tauchpumpen und Schläuche aufgebaut werden oder an einer anderen Station die Beleuchtung mit Stativ, um im Dunkeln auch sicher an Einsatzstellen arbeiten zu können. Eine Station welche bei allen Helfern ein gewisses Respektgefühl ausgelöst hat, war die Station an der die Motorkettensäge bedient werden musste. An der Motorkettensäge musste die Kette gewechselt werden und die Funktionsfähigkeit hergestellt werden.
Für die Mittagsverpflegung war die Freiwillige Feuerwehr Sundhausen verantwortlich. Durch die gute Zusammenarbeit untereinander war es möglich, dass die Feuerwehr mit ihrem Kochzug und der Gulaschkanone eine Gulaschsuppe für die Prüflinge und die gesamte Helferschaft zubereitete.
Gegen 15.00 Uhr war die Prüfung beendet und die Auswertung konnte beginnen. Prüfungsleiter Reik Schottmann wertete die Prüfung aus und konnte zusammen mit der für Ausbildung verantwortlichen Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Erfurt Martina Götz. Alle 18 Prüflinge haben die Prüfung bestanden und auch dem Ortsverband Nordhausen stehen nun wieder 3 neue Helfer und Helferinnen zur Verfügung um Lücken im Ortsverband zu schließen und die Einsatzbereitschaft sicher zu stellen.
Am Abend wurden durch die Helfer des Ortsverbandes die gesamte Technik wieder auf den Fahrzeugen verlastet und alle Aggregate wieder getankt um einsatzbereit zu sein, da durch das Oderhochwasser in Brandenburg für das gesamte THW die Bereitschaftsstufe 1 gilt.
"Wir möchten uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Sundhausen für die Zubereitung des Essen bedanken, welches allen zur Stärkung verholfen hat. Außerdem gratulieren wir allen Prüflingen, welche die Prüfung bestanden haben", so Ortsbeauftragter Jens Lehnert.
Autor: nnzDie Ausbildung vor der Prüfung dauert etwa ein halbes Jahr und in diesem Zeitraum werden die Grundlagen geschaffen die Gerätschaften den Fahrzeuge zu bedienen um im Ernstfall helfen zu können. Der Landeshelfersprecher Rainer Beichler begrüßte die 18 Prüflinge nach bestandener Prüfung offiziell im THW, da Sie nun vollwertig eingesetzt werden können.
Am Samstagmorgen trafen die 18 Prüflinge aus acht Ortsverbänden des Geschäftsführerbereiches ein. Ebenfalls reisten die ehrenamtlichen Prüfer an, die sonst in den Ortsverbänden Aufgaben in der Aus- und Weiterbildung der Kräfte mitwirken. Nach Ankunft im Ortsverband gab es ein ausgiebiges Frühstück, um die Strapazen der langen Anfahrtswege zu verkraften. Um 09.00 Uhr startete die Prüfung mit einer Begrüßung der Helfer und Helferinnen und mit dem anschließenden theoretischen Teil. Hier galt es für die Prüflinge einen Fragebogen aus 40 Fragen zu beantworten. Für diese Aufgabe standen 30 Minuten zur Verfügung, jedoch wurde durch die gute Ausbildung kaum die volle Zeit benötigt.
Anschließend galt es für die Prüflinge den praktischen Teil zu bewältigen. Hier galt es an den achte Stationen mit insgesamt 24 Aufgaben nachzuweisen, dass alle Gerätschaften sicher bedient werden können. So mussten die Tauchpumpen und Schläuche aufgebaut werden oder an einer anderen Station die Beleuchtung mit Stativ, um im Dunkeln auch sicher an Einsatzstellen arbeiten zu können. Eine Station welche bei allen Helfern ein gewisses Respektgefühl ausgelöst hat, war die Station an der die Motorkettensäge bedient werden musste. An der Motorkettensäge musste die Kette gewechselt werden und die Funktionsfähigkeit hergestellt werden.
Für die Mittagsverpflegung war die Freiwillige Feuerwehr Sundhausen verantwortlich. Durch die gute Zusammenarbeit untereinander war es möglich, dass die Feuerwehr mit ihrem Kochzug und der Gulaschkanone eine Gulaschsuppe für die Prüflinge und die gesamte Helferschaft zubereitete.
Gegen 15.00 Uhr war die Prüfung beendet und die Auswertung konnte beginnen. Prüfungsleiter Reik Schottmann wertete die Prüfung aus und konnte zusammen mit der für Ausbildung verantwortlichen Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Erfurt Martina Götz. Alle 18 Prüflinge haben die Prüfung bestanden und auch dem Ortsverband Nordhausen stehen nun wieder 3 neue Helfer und Helferinnen zur Verfügung um Lücken im Ortsverband zu schließen und die Einsatzbereitschaft sicher zu stellen.
Am Abend wurden durch die Helfer des Ortsverbandes die gesamte Technik wieder auf den Fahrzeugen verlastet und alle Aggregate wieder getankt um einsatzbereit zu sein, da durch das Oderhochwasser in Brandenburg für das gesamte THW die Bereitschaftsstufe 1 gilt.
"Wir möchten uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Sundhausen für die Zubereitung des Essen bedanken, welches allen zur Stärkung verholfen hat. Außerdem gratulieren wir allen Prüflingen, welche die Prüfung bestanden haben", so Ortsbeauftragter Jens Lehnert.







