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Fr, 07:11 Uhr
04.06.2010

Geld von Stiftung

Gestern fand im Vereinszimmer des neuen Gemeindeamtes eine erste Anlaufberatung zu Neugestaltung des Heimatmuseums in Neustadt statt. Und es gab eine Überraschung.

Überraschung (Foto: privat) Überraschung (Foto: privat)

Auf Einladung des Harzklubvorsitzenden Dirk Erfurt wurden mehrere Vereine eingeladen, die sich mit der geschichtlichen Aufarbeitung von Neustadt beschäftigen. Ebenso waren der Ehrenbürger von Neustadt, Ruppert Ströbele und weitere interessierte Bürger der Einladung des Harzklubs gefolgt.

Eine besondere Ehre wurde den Anwesenden durch die Teilnahme des Ehrenvorsitzenden des Hauptharzklubs und Vorstandsvorsitzenden der
Reddersen-Stiftung, Dr. Albrecht von Kortzfleisch, zu teil. In seiner Ansprache informierte Dr. von Kortzfleisch über die Arbeit und Projekte der Reddersen-Stiftung. Er lobte weiterhin die engagierte ehrenamtliche Arbeit der Vereine und Bürger in Neustadt. Von den Leistungen der Bürger konnte sich Dr. von Kortzfleisch am Nachmittag bei einer Visite des staatlich anerkannten Luftkurortes überzeugen. Er besichtigte die Burgruine Hohnstein und die Holzkohlemeiler, die in dieser Form im Harz einmalig sind. Deshalb war ihm die persönliche Teilnahme an einem Erfahrungsaustausch der Köhlermeister Otto Ibe und Richard Ibe sehr wichtig.

Als besondere Überraschung brachte Dr. von Kortzfleisch eine finanzielle Zuwendung aus der Reddersen-Stiftung mit. Diese Mittel sollen für den Ausbau und die Gestaltung des Heimatmuseums sowie die Anschaffung von Schauvitrinen eingesetzt werden. Dafür ein herzliches Dankeschön der Reddersen-Stiftung.

Im weiteren Verlauf der Beratung wurden viele Ideen zur Realisierung unterbreitet. Die Bereitstellung und Präsentation von verschiedenen Ausstellungsstücken mit großem geschichtlichem Interesse für unseren Heimatort wurde diskutiert und geplant. Dank der Unterstützung von zwei Ein-Euro-Jobberinnen wird das Ziel der Eröffnung des Heimatmuseums zum Tag des offenen Denkmals am 12. September zu erreichen sein.

Noch ein Aufruf an die Neustädter Bürger: Wer noch verstaubte und nicht genutzte historische Schriften und/oder Exponate auf dem Dachboden hat kann diese sehr gern im Heimatmuseum im Gemeindehaus Neustadt abgeben und somit nachfolgenden Generationen zur Kenntnis geben. Herzlichen Dank für die konstruktive Zusammenarbeit der Vereine bei diesem Projekt. In Neustadt gilt: „Gemeinsam für Neustadt“
Heidi Urban
Autor: nnz

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