eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Fr, 09:16 Uhr
23.07.2010

Kinderlachen in Mackenrode

Die Kleinsten der Einheitsgemeinde Hohenstein haben seit Montag den neu gepflasterten Zugangsbereich des Kindergarten in Beschlag genommen. Jetzt können Eltern oder Großeltern den Nachwuchs ganz bequem und bei jedem Wetter am Morgen zur Betreuung abgeben.

Gut gepflastert (Foto: Gemeinde Hohenstein) Gut gepflastert (Foto: Gemeinde Hohenstein)

Auch der ehrenamtliche Bürgermeister der Einheitsgemeinde, Andreas Gerbothe, freut sich, dass die Arbeiten jetzt abgeschlossen sind. “Ich freue mich auch, dass ein Unternehmen aus unserer Gemeinde den Zuschlag für die Arbeiten in Mackenrode bekommen konnte. Für die Pflasterarbeiten haben wir 16.500 Euro ausgegeben. Damit sind nun alle Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in unserer Einheitsgemeinde beendet, die aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung finanziert wurden. Insgesamt wurden in den Ortsteilen 180.200 Euro investiert, davon sind 45.000 Eigenmittel der Kommune.”

In den kommenden Tagen wird im Ortsteil Schiedungen mit der Straßeninstandsetzung begonnen. Hierfür sind Kosten in Höhe von etwa 90.000 Euro eingeplant. Damit wird in der Einheitsgemeinde das Straßensanierungsprogramm fortgesetzt. Der Gemeinderat beschließt in jedem Jahr, welche Straßenabschnitte in welchem Ortsteil instandgesetzt werden sollen. Im vergangenen Jahr profitierte von diesem Programm der Ortsteil Limlingerode Park und Bildung.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Hohensteinerin
23.07.2010, 13:58 Uhr
Nicht nur blühende Landschaften in Hohenstein!
Vor dem Hintergrund das in der s.g. Einheitsgemeinde Hohenstein zahlreiche Kitas der Orte geschlossen wurden sind 16.500€ für ein paar Pflastersteine vor der Kita in Mackenrode lächerlich. Den betroffenen Eltern wurde bei der Schließung der Kindergärten versprochen, die verbleibenden 2 Kindergärten richtig auszubauen, jetzt lassen sie sich Herr Gerbote für eine Leistung aus dem Konjukturpaket feiern? Richtiger Ausbau sieht anders aus!

Wie so etwas funktioniert zeigt gerade die Gemeinde Werther neben an: Hier wird über 1Mio € in das Wohl der Kleinsten der Gemeinde investiert und das vor dem Hintergrund, dass auch dort die Gemeindekasse nicht gerade dick gefüllt ist.

In Hohenstein wurde schon zu viel geschlossen und den Sparzwängen geopfert, da trösten auch nicht mehr markig gespochene/geschriebene Worte vom Bürgermeister. Service am Bürger sieht anders aus! Die Gemeinde muss nicht wundern, das sie jedes Jahr mehr Bürger verliert wie geboren werden! Was hält einen denn hier noch?
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)