eic kyf msh nnz uhz tv nt
Sa, 08:54 Uhr
31.07.2010

nnz-Galerie: Helden-Abschied (3)

Nach der Begrüßung auf dem Parkett der Wiedigsburghalle ging es anschließend richtig "zur Sache". In dem Spiel der 1980-er Helden von Moskau gegen eine Prominentenauswahl stand es nach dem Abpfiff 20:16 für die Olympiasieger. Vom Spiel und vom "danach" die besten Bilder in Ihrer nnz von Christoph Keil...
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Abschied der Helden (Foto: Christoph Keil)
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
aurell
06.08.2010, 22:34 Uhr
war dabei
1980 Olympia, sportlich interessiert - ja, aber begeisterter Fan war und bin ich nicht. Doch damals sagte ich mir, du wirst nie zu einer Olympiade fahren dürfen. Jetzt muss ich da hin. Gebucht bei DDR - Jugendtourist fuhr ich mit meinen Studienfreund und einer Reisegruppe mit dem Zug nach Moskau.

Gesehen habe ich die Endentscheidungen in Reiten, war beim Judo, Fußball und Wasserball, erlebte das Boxfinale sowie Leichtathletikkämpfe in Olympiastadion.

Wir freuten uns mit den DDR Sportlern, die mit der Sowjetunion eine Medaille nach der andern holten. Und besonders gefreut habe ich mich, dies beobachtete ich auch im Publikum, wenn Außenseiter gewannen oder ein bekannter Star aus der westlichen Welt eine Medaille holte. Nicht alle westlichen Staaten boykottierten die Spiele. (Die SU marschierte 1980 in Afghanistan ein)

So reisten auch Italien, Frankreich und Großbritannien an. Sie demonstrierten indem sie bei der Siegerehrung auf ihre Nationalfahne verzichteten. An den Siegeslauf von Pietro Mennea, Daley Thomson oder Sebastian Coe kann ich mich noch gut erinnern, - auch wie sie zum Publikum kamen, mit uns sprachen und sich freuten.

Die DDR Sportler winkten uns zu und freuten sich, aber eben etwas emotionsloser. Anders beim Handballfinale. Dank unseres cleveren Reiseleiters, er trieb noch Karten auf, konnte ich das Finale erleben.

Bereits während der Fahrt zur Sokolniki –Arena wurde uns gesagt, heut geht es zur Sache, feuert unsere Jungs an, auch, wenn es gegen den großen Bruder - die Russen!! geht. Ab den 1:0 standen wir vollbegeistert hinter den Rost, Schmidt, Krüger und Co.

Doch dann führten die Gastgeber, wenn auch immer nur sehr knapp. Die Hoffung gaben wir allerdings nie auf. Schnell sprangen auch neutrale Gäste in unser Anfeuerungslager. Es ging hin und her. Das gesamte Stadion bebte. An den Ablauf des Spiels kann ich mich leider nur an einige Szenen erinnern. Dafür mehr an das „ Drumherum“. So saßen wir mal, standen oder knieten ab, weil wir vor Dramatik zum Teil nicht mehr hinsehen konnten.

Nach dem Wechsel führten die Sowjets weiter. Doch Schmidt hielt was nicht zu halten war. Dann Ausgleich – kurz vor dem offiziellen Schluss.
In den letzen Minuten der Verlängerung, wir führten, mussten 2 von unseren Leuten auf die Bank.

Das Stadion tobte, auch „unsere Offiziellen“ am Spielrand. Es ging richtig zu Sache und es kam wieder fast zum Ausgleich. Die Szene, wie in letzter Sekunde ein russischer Spieler allein vor Schmidt stand habe ich noch gesehen, dann nichts mehr, wir sprangen auf, lagen uns in den Armen, tanzen, jubelten. Unbeschreibbar. Spieler, Fans alles jubelte, Freunde pur – nicht beschreibbar.

Wir waren mit den Spielern eine Einheit, wie ich es noch nie erlebte. Die Spieler kamen zu uns, Irgendwie ergatterte ich ein Autogramm von Krüger und Schmidt. Letztere habe ich einen Österreicher vermacht. Er wollte es für seine Freundin haben, denn Schmidt war damals der Schwarm vieler Frauen. Ich bekam dafür ein Autogramm von Sissy Theuer, Olympiasiegerin in Dressurreiten und ein paar Schilling. (Entschuldige Wieland!)

Was blieb. In der Nacht war an schlafen nicht zu denken. Dazu waren wir zu aufgedreht. Wir machten uns auf die Suche nach einer Kneipe: Doch in der Zeit gab es in Moskau so gut wie keine Restaurants oder Bars. Bis früh saßen wir in unserer Unterkunft und sprachen über das Erlebte. Selbst unser Reiseleiter, ein Mitglied einer SED Kreisleitung, sprach auf einmal …und ballte die Faust … „wir haben die Russen geschlagen“…. Letzteres können nur ehem. DDR Bürger einordnen!!

Übrigens, das Autogramm habe ich mir von Wieland Schmidt wiedergeholt. 30 Jahre später in Nordhausen.

M. Sch.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)