Di, 15:35 Uhr
03.08.2010
Ideen für die Lücken
Die Ergebnisse des Ideen-Workshops zur Bebauung von Baulücken im Quartier Elisabethstraße werden öffentlich vorgestellt. Wann Sie sich die Produkte der Fantasie ansehen können, das hat die nnz erfahren...
Die Ausstellungseröffnung findet am Dienstag, dem 10. August, um 17 Uhr im Stadthaus, in der 2. Etage im Flur des Dezernats für Bau und Wirtschaft statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur Eröffnung der Ausstellung oder auch zu einem Besuch in den darauf folgenden Wochen während der Öffnungszeiten des Rathauses, so Inge Klaan (CDU), Dezernentin für Bau und Wirtschaft.
Zu sehen sind die Entwürfe von 18 Architekten der Architektenkammergruppe Nordthüringen zur Schließung von Baulücken am Beispiel des Quartiers Elisabethstraße. In einem Tagesworkshop am 5. Juni sind Ideenskizzen für die Baulücken in der Elisabethstraße und in der Rosengasse entstanden. Wir wollen mit diesen Stegreifentwürfen zeigen, wie eine Bebauung in der Lücke aussehen kann. Viele Bauherren können sich das nicht vorstellen. Daher ist ein Besuch der Ausstellung für alle diejenigen interessant, die sich mit dem Gedanken des Bauens in der Innenstadt bzw. Altstadt beschäftigen, erläuterte Frau Klaan.
Die teilweise sehr unterschiedlichen Entwürfe – die vorbehaltlich ihrer Genehmigungsfähigkeit gezeigt werden – sollen einen Beitrag zur Diskussion um die Baukultur in Nordhausen und speziell der Altstadt beitragen. Welche Baustile wollen wir zulassen, um die Lücken in der Altstadt zu schließen? Welche Zielgruppen würden mit welchem Baustil in der Altstadt bauen?
Neben Ansichten und Grundrissen zu den Bebauungsvorschlägen erwarten die Besucher auch Angaben zu den grob geschätzten Baukosten. Zur Ausstellungseröffnung werden die Architekten ihre jeweiligen Entwürfe kurz präsentieren und stehen für weitergehende Fragen zur Verfügung. Die Ausstellung wird bis zum 9. Oktober im Stadthaus zu sehen sein.
Autor: nnzDie Ausstellungseröffnung findet am Dienstag, dem 10. August, um 17 Uhr im Stadthaus, in der 2. Etage im Flur des Dezernats für Bau und Wirtschaft statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur Eröffnung der Ausstellung oder auch zu einem Besuch in den darauf folgenden Wochen während der Öffnungszeiten des Rathauses, so Inge Klaan (CDU), Dezernentin für Bau und Wirtschaft.
Zu sehen sind die Entwürfe von 18 Architekten der Architektenkammergruppe Nordthüringen zur Schließung von Baulücken am Beispiel des Quartiers Elisabethstraße. In einem Tagesworkshop am 5. Juni sind Ideenskizzen für die Baulücken in der Elisabethstraße und in der Rosengasse entstanden. Wir wollen mit diesen Stegreifentwürfen zeigen, wie eine Bebauung in der Lücke aussehen kann. Viele Bauherren können sich das nicht vorstellen. Daher ist ein Besuch der Ausstellung für alle diejenigen interessant, die sich mit dem Gedanken des Bauens in der Innenstadt bzw. Altstadt beschäftigen, erläuterte Frau Klaan.
Die teilweise sehr unterschiedlichen Entwürfe – die vorbehaltlich ihrer Genehmigungsfähigkeit gezeigt werden – sollen einen Beitrag zur Diskussion um die Baukultur in Nordhausen und speziell der Altstadt beitragen. Welche Baustile wollen wir zulassen, um die Lücken in der Altstadt zu schließen? Welche Zielgruppen würden mit welchem Baustil in der Altstadt bauen?
Neben Ansichten und Grundrissen zu den Bebauungsvorschlägen erwarten die Besucher auch Angaben zu den grob geschätzten Baukosten. Zur Ausstellungseröffnung werden die Architekten ihre jeweiligen Entwürfe kurz präsentieren und stehen für weitergehende Fragen zur Verfügung. Die Ausstellung wird bis zum 9. Oktober im Stadthaus zu sehen sein.

