Di, 16:08 Uhr
17.08.2010
Wacker beim Meister
Schon der dritte Spieltag bringt die für die Region wichtigste Begegnung der Hinrunde in der Thüringer Verbandsliga: BSV Eintracht Sondershausen empfängt FSV Wacker 90 Nordhausen. Ein Bericht von Klaus Verkouter und eine Statistik von Harald Dressler...
Am Sonnabend um 15.00 Uhr wird Oberliga-Schiedsrichter Eugen Ostrin aus Eisenach auf dem Göldner den Anpfiff zum Nordthüringen-Derby ertönen lassen. Dann steht der nicht aufgestiegene Meister des letzten Jahres auf dem Prüfstand. Tester sind die Tabellendritten der Vorsaison. In den ersten beiden Runden des aktuellen Spieljahres katapultierten sich die Sondershäuser bereits wieder auf Platz 1.
Zwei klaren Siegen der Eintracht (4:2 gegen Altenburg und 6:1 in Leinefelde) steht ein mageres 1:1 Wackers zu Hause gegen Aufsteiger Mühlhausen gegenüber. Nicht verwunderlich ist es, wenn die vorhergesagte Ergebnispalette der Fans beider Lager zwischen 5:0 und 1:3 hin und her pendelt. Während sich Nordhausen im Zielen auf das Aluminium auszeichnete, zog Sondershausen es vor, bereits zehn Bälle in die gegnerischen Maschen zu ballern.
Ähnlich war die Konstellation im Vorjahr: Gleicher Spieltag, nämlich der dritte, gleiches Datum (21.08.), Eintracht war ebenfalls Erster und Wacker bis dahin sieglos. Was kaum einer für möglich hielt, trat aber ein: Die Nordhäuser entführten wie bereits im Jahr zuvor alle drei Punkte. Spekulieren Sie, liebe Leser, ruhig etwas über den Ausgang der Partie mit.
Die eingefügte Übersicht von Harald Dressler kann dabei hilfreich sein, zu einem Urteil zu gelangen. Eins steht aber fest, bislang hat Wacker in der Thüringenliga in den zehn direkten Vergleichen ein relativ deutliches Plus auf der Habenseite zu verzeichnen. Wie gesagt – bislang. Auf alle Fälle muss sich Wacker gegenüber der Vorwoche erheblich steigern. Ein volles Haus und Stimmung sind vorprogrammiert, wenn es da nicht einen kleinen Wermutstropfen gäbe.
Denn die eingefleischten Anhänger von Wackers Reserve müssen sich entscheiden. Die Zweite spielt zeitgleich (welch ein Ansetzungslapsus!) im heimischen Sportpark gegen den FSV Sömmerda, der sich bis jetzt nicht auf eine Verlegung des Spiels auf Sonntag einließ. Vielleicht bestraft Wacker diese Unbeweglichkeit.
Autor: nnzAm Sonnabend um 15.00 Uhr wird Oberliga-Schiedsrichter Eugen Ostrin aus Eisenach auf dem Göldner den Anpfiff zum Nordthüringen-Derby ertönen lassen. Dann steht der nicht aufgestiegene Meister des letzten Jahres auf dem Prüfstand. Tester sind die Tabellendritten der Vorsaison. In den ersten beiden Runden des aktuellen Spieljahres katapultierten sich die Sondershäuser bereits wieder auf Platz 1.
Zwei klaren Siegen der Eintracht (4:2 gegen Altenburg und 6:1 in Leinefelde) steht ein mageres 1:1 Wackers zu Hause gegen Aufsteiger Mühlhausen gegenüber. Nicht verwunderlich ist es, wenn die vorhergesagte Ergebnispalette der Fans beider Lager zwischen 5:0 und 1:3 hin und her pendelt. Während sich Nordhausen im Zielen auf das Aluminium auszeichnete, zog Sondershausen es vor, bereits zehn Bälle in die gegnerischen Maschen zu ballern.
Ähnlich war die Konstellation im Vorjahr: Gleicher Spieltag, nämlich der dritte, gleiches Datum (21.08.), Eintracht war ebenfalls Erster und Wacker bis dahin sieglos. Was kaum einer für möglich hielt, trat aber ein: Die Nordhäuser entführten wie bereits im Jahr zuvor alle drei Punkte. Spekulieren Sie, liebe Leser, ruhig etwas über den Ausgang der Partie mit.
Die eingefügte Übersicht von Harald Dressler kann dabei hilfreich sein, zu einem Urteil zu gelangen. Eins steht aber fest, bislang hat Wacker in der Thüringenliga in den zehn direkten Vergleichen ein relativ deutliches Plus auf der Habenseite zu verzeichnen. Wie gesagt – bislang. Auf alle Fälle muss sich Wacker gegenüber der Vorwoche erheblich steigern. Ein volles Haus und Stimmung sind vorprogrammiert, wenn es da nicht einen kleinen Wermutstropfen gäbe.
Denn die eingefleischten Anhänger von Wackers Reserve müssen sich entscheiden. Die Zweite spielt zeitgleich (welch ein Ansetzungslapsus!) im heimischen Sportpark gegen den FSV Sömmerda, der sich bis jetzt nicht auf eine Verlegung des Spiels auf Sonntag einließ. Vielleicht bestraft Wacker diese Unbeweglichkeit.
Downloads:
- Die Statistik (45 kByte)


