Mo, 07:12 Uhr
27.09.2010
Neues aus dem Storchennest
Seit dem die Görsbacher Störche schon Anfang August die Reise in den Süden angetreten haben, hat es gerade mal knapp vier Wochen gedauert bis wieder einer da war. Neues aus dem Storchennest von Andreas Rzehak in Ihrer nnz...
Seit dem 1. September ist die Störchin mit der Ringnummer A 277 wieder in Görsbach. Sie stand zuerst auf dem Nest in der Beethovenstraße, dann in Heringen auf einer Straßenlaterne und dann wieder mal in Görsbach im Heringer Weg auf der sogenannten Nestlampe, die auch im Winter ihr Stammplatz ist.
"Die Storchendame ist für uns eine alte Bekannte, denn Sie hat schon dreimal bei uns überwintert. Am 27. Februar 2010 hat sie sich hier verabschiedet, danach hat sie in Perleberg für Aufsehen gesorgt, denn dort ist sie in einer Einkaufstraße spazieren gegangen und seit dem 15. März war sie auf ihren Nest in Langenhanshagen. Dort traf sie auf ihren Partner mit dem sie drei Junge groß gezogen hat. Nun ist sie wieder hier.
Sollte jemand um diese Jahreszeit einen Storch sehen, braucht man sich keine Gedanken zu machen, denn der Storchenfreund Peter Dahlmann hat sie schon zweimal gut über die kalte Jahreszeit gebracht und wenn die Natur nicht mehr ausreichend Nahrung für unsere Storchendame bietet, dann wird er sie wieder täglich mit artgerechtem Futter versorgen."
Andreas Rzehak
Autor: nnzSeit dem 1. September ist die Störchin mit der Ringnummer A 277 wieder in Görsbach. Sie stand zuerst auf dem Nest in der Beethovenstraße, dann in Heringen auf einer Straßenlaterne und dann wieder mal in Görsbach im Heringer Weg auf der sogenannten Nestlampe, die auch im Winter ihr Stammplatz ist.
"Die Storchendame ist für uns eine alte Bekannte, denn Sie hat schon dreimal bei uns überwintert. Am 27. Februar 2010 hat sie sich hier verabschiedet, danach hat sie in Perleberg für Aufsehen gesorgt, denn dort ist sie in einer Einkaufstraße spazieren gegangen und seit dem 15. März war sie auf ihren Nest in Langenhanshagen. Dort traf sie auf ihren Partner mit dem sie drei Junge groß gezogen hat. Nun ist sie wieder hier.
Sollte jemand um diese Jahreszeit einen Storch sehen, braucht man sich keine Gedanken zu machen, denn der Storchenfreund Peter Dahlmann hat sie schon zweimal gut über die kalte Jahreszeit gebracht und wenn die Natur nicht mehr ausreichend Nahrung für unsere Storchendame bietet, dann wird er sie wieder täglich mit artgerechtem Futter versorgen."
Andreas Rzehak









